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Unternehmen aus den Branchen Baustoffe, Kunststoff und Maschinenbau bearbeiteten im Diskurs mit Kommunalvertreter:innen, Studierenden und Auszubildenden Fragestellungen rund um Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Im Rahmen des Transferjahr 2025 der TH OWL, geleitet vom Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau, initiiert durch die Geschäftsstelle Lippe zirkulär und in Kooperation mit den Konsortiumsmitgliedern aus dem Fachbereich Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Mobilität, der Lippe Bildung eG, der Effizienz-Agentur NRW und der TH OWL.

Ostwestfalen-Lippe ist eine wirtschaftsstarke Region mit breitem Branchenmix – von Industrie über Handwerk bis hin zu Dienstleistung und IT. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Ressourcen effektiver und effizienter zu nutzen, Abfälle zu vermeiden und Wertschöpfung nach-haltiger zu gestalten. Es erfordert individuelle Lösungen für die Umsetzung einer Circular Economy: Was im Maschinenbau sinnvoll ist, funktioniert im Bau- oder Kunststoffbereich oft ganz anders. 

Um regionale Ansätze zu entwickeln braucht es sektorübergreifende Zusammenarbeit, Wissens-transfer und den Mut, bestehende Geschäftsmodelle neu zu denken. Ziel des Transferjahres war es Studierende und Unternehmen zusammenzubringen und ganz konkrete Lösungsansätze für die Praxis zu entwickeln. Die Realisation des Transferjahres 2025 erfolgte in Zusammenarbeit mit dem EFRE-geförderten Projekt CirQualityOWL plus.

Die Fokusbereiche waren: Maschinenbau, Kunststoff und Baustoffe. Die Unternehmen aus dem Konsortium Lippe zirkulär gaben ihre Fragestellungen und Herausforderungen ein und erarbeiteten mit der CIRCO-Methode der Effizienz-Agentur NRW Ideen und Lösungsansätze für morgen. 


Treffen Sie auf Unternehmensvertreter:innen und Studierende in einem spannenden Ergebnisaustausch und Zeit für praktische Vernetzung am 15. Januar 2026 von 14:00-17:00 Uhr im Innovation SPIN in Lemgo. 

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