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Wissenschaftsbarometer im Gespräch

Resilienz, Wissenschaftsfreiheit und Kommunikation

Unser nächster Lunchtalk der Reihe „Wissenschaftsbarometer im Gespräch“ widmet sich am Montag, den 12. Oktober, dem Thema Resilienz, Wissenschaftsfreiheit und Kommunikation.

Im Gespräch werden Benedikt Fecher, Geschäftsführer von WiD, und Justus Henke vom Institut für Hochschulforschung der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg erörtern, vor welchen Herausforderungen Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation gegenüber Angriffen auf die Wissenschaftsfreiheit stehen. Die Potenziale und Chancen aber auch Risiken und Herausforderungen für kommunizierende Forschende und professionelle Kommunikateur*innen werden hierbei adressiert, wie auch die Relevanz von bevölkerungsrepräsentativen Daten und evidenzbasierter Kommunikation.

Die digitale Lunchtalk-Serie des Wissenschaftsbarometer beleuchtet Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung und reflektiert diese vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen.  Dabei werden Expert*innen aus Forschung und Praxis der Wissenschaftskommunikation, sowie aus Politik und Medien eingeladen, um die Bedeutung der Ergebnisse des Wissenschaftsbarometer für die jeweiligen Bereiche zu beurteilen.

Wir bitten um eine Anmeldung. Mit der Bestätigungsmail erhalten Sie die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting.

Über das Wissenschaftsbarometer

Seit 2014 erhebt Wissenschaft im Dialog (WiD) mit dem Wissenschaftsbarometer regelmäßig bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Damit leistet WiD einen Beitrag zu einer faktenbasierten Diskussion des Verhältnisses von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Außerdem zeigt das Wissenschaftsbarometer, wie sich die öffentliche Meinung gegenüber Wissenschaft und Forschung verändert und wie sich die Bevölkerung zu aktuellen Fragen positioniert. Dadurch ist das Wissenschaftsbarometer ein wichtiger Seismograf für gesellschaftliche Entwicklungen und Stimmungen in Bezug auf Wissenschaft und Forschung. Das Projekt wird gefördert und unterstützt von der Carl-Zeiss-Stiftung und der Fraunhofer-Gesellschaft.


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