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Fortbildung für Pädagoginnen und Pädagogen in Schulen 

Ist Dialog out?

Dieser Eindruck könnte entstehen angesichts sich verschärfender Polaritäten in Politik und Gesellschaft, Schule und Kirche. In diesen Zeiten ist Dialog notwendiger denn je. Dialogkunst nach Martin Buber (Religionsphilosoph) und David Bohm (Quantenphysiker) schlägt unkonventionelle Wege vor, um gegenseitiges Verstehen zu fördern: innehalten, verlangsamen, Urteile in der Schwebe halten. Gerade bei Ärger und Konflikten sind Verlangsamung und Perspektivenwechsel hilfreich, um schnelle Reaktionen und Freund-Feind-Muster zu überwinden.
Im Dialog eröffnet sich die Chance, Ärger loszulassen, neue Perspektiven, gegenseitiges Verständnis und im besten Fall gemeinsame Ideen zu entwickeln.

Themenschwerpunkte:

  • Dialog als Alternative zur Diskussion
  • Impulse aus der Dialogphilosophie nach Martin Buber und dem Offenen Dialog nach David Bohm 
  • Dialogkompetenzen von A wie Achtsamkeit bis Z wie (Generatives) Zuhören

Die Fortbildung möchte gerade Pädagogen und Pädagoginnen aus dem Bereich der Schule ermutigen, den Dialog immer wieder zu wagen und bewusst zu gestalten.

ReferentinChristine Findeis-Dorn, Dialog Facilitator, Supervisorin, Coach Trialog Wiesbaden

Teilnahmegebühr für Unterkunft und Verpflegung: 120,- Euro pro Person (Eine Reduktion ist nach vorheriger Absprache möglich.)
Bei einer Stornierung nach dem 20.01.2027 fallen in der Regel Stornierungskosten an.
Ausnahme: Es gibt eine Warteliste für diese Veranstaltung.