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Warum digitale Services sich nicht von allein verkaufen

Was Maschinenbauer klären müssen, damit Vertrieb, Kunden und Prozesse mitziehen
Aus vernetzten Maschinen, Betriebsdaten und Softwarefunktionen entstehen neue digitale Services. Der Umsatz entsteht aber weiterhin vor allem mit Maschinen. Der Grund liegt selten nur im Angebot selbst: Wer digitale Services verkaufen will, braucht andere Verantwortlichkeiten, andere Vertriebsanreize und ein gemeinsames Verständnis dafür, was ein Servicegeschäft im Alltag bedeutet.
Der Vortrag und Workshop setzt deshalb vor dem Shop an: Was verändert sich, wenn ein Maschinenbauer digitale Services nicht nur anbietet, sondern wirtschaftlich betreibt? Praxisbeispiele zeigen, wie Vertrieb, Produkt, Service und Backoffice zusammenspielen müssen, damit Standardfälle einfacher laufen, Sales mehr Zeit für Kundengespräche gewinnt und Verträge, Lizenzen, Freigaben und Abrechnung nicht an manuellen Übergaben hängen bleiben.
Anhand einer Kundenreferenz wird greifbar, wo die typischen Hürden liegen, welche Entscheidungen sich in der Umsetzung bewährt haben und welcher Nutzen daraus entsteht: weniger manuelle Übergaben, schnellere Angebotserstellung, klarere Prozesse und ein messbarer Schritt hin zu wiederkehrendem Umsatz.
KI wird realistisch eingeordnet: nicht als Ersatz für Kundenbeziehungen, sondern als Hilfe bei lästigen Aufgaben, Empfehlungen und Prozessschritten. Dafür brauchen Unternehmen zuerst verständliche Angebote, klare Verantwortlichkeiten und eine digitale Geschäftslogik, auf der Automatisierung aufsetzen kann.
  • Warum digitale Services oft nicht skalieren: Nicht wegen fehlender Technologie, sondern weil der Wandel vom Produktgeschäft zum Servicegeschäft organisatorisch nicht klar genug verankert ist.
  • Wie Sales mitgenommen wird: Digitale Prozesse ersetzen nicht das Kundengespräch. Sie nehmen Standardfälle, Rückfragen und Nacharbeit aus dem Alltag.
  • Warum ein Shop allein nicht reicht: Die Herausforderung liegt in Angebot, Preis, Vertrag, Berechtigung, Abrechnung und Übergabe in die bestehenden Systeme.
  • Was die Kundenreferenz zeigt: Wo typische Hürden liegen, welche Best Practices funktionieren und welcher Business Impact durch weniger Handarbeit, schnellere Angebote und wiederkehrende Umsätze entsteht.
  • Welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen: Mehr wiederkehrender Umsatz, weniger manuelle Sonderprozesse, schnellere Time-to-Revenue und eine bessere Kundenerfahrung.
  • Wie KI realistisch anschließt: KI kann Vertrieb und Service entlasten, wenn Produkt-, Preis-, Vertrags- und Nutzungslogik vorher strukturiert vorliegt.


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