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Was zu ist, kann nicht offen arbeiten - kindzentrierte und gruppenübergreifende Prozesse im Hort- und Vorschulalltag

 Öffnung beginnt im Kopf, beim Nachdenken über gewohnte Arbeitsweisen und ihre Wirkungen, über Veränderungsbedarf und Alternativen. „Offene Arbeit“ ist kein Konzept, das man „implementieren“ kann, sondern ein Prozess aus Praxisreflexion und Praxiserprobung.  „Offene Arbeit“ ist mehr als ein pädagogisches Konzept und erst recht mehr als ein verändertes Raumkonzept. Es handelt sich um eine Grundeinstellung zum Zusammenleben – speziell in der Arbeit mit Kindern. Dies bedeutet vor allem: ins Offene denken, anderes als das Gewohnte für möglich halten, offen für neue Blickwinkel und Perspektiven sein, für Umdenken und Umhandeln.

Im Zentrum des Praxisaustausches stehen bereits erworbene Erfahrungen mit gruppenübergreifenden Prozessen sowie Anregungen zu folgenden Punkten:

  • der Versuch, „Offene Arbeit“ zu definieren
  • Dialog- und Austauschprozesse im Team
  • interessenbezogene Arbeit am Kind – Raumgestaltung und Materialauswahl,
  • Kinder mit ihren individuellen Besonderheiten in der „Offenen Arbeit“

Termin: 14.05.2020, 8:30 Uhr bis ca. 11:00 Uhr

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