Durch seine Fassade interagiert ein Gebäude mit seiner Umgebung und seine Fenster geben ihm als „Augen des Gebäudes“ den lebendigen Ausdruck. Sie hat eine eigene Mimik, sie verleiht ihm Individualität und Wiedererkennungswert und bestimmt maßgeblich den architektonischen Charakter eines Bauwerks.
Fritz Schumacher nutzte für seine Reformarchitektur und den Klinker-Expressionismus dunklen, plastischen Backstein. Seine Fenster waren bewusst als starke Kontraste und plastische Gliederungselemente konzipiert.
Darüber wollen wir reden: über Proportion und Format, Anordnung und Rhythmus, Innere Struktur und Sprossung, Plastizität und Rhythmus.
Termin: 25.08.2026 | 18:30 – 21:00 Einlass ab 17:00 mit Führung
Begrüßung: Prof. Enno Stöver
Keynote: Sven Rump (Salamander)
Diskussion: nn Denkmalschutzamt Hamburg
Moderation: Dr. Alexa Lutzenberger / Hans-Ullrich Zöllner (BDB Hamburg)
Location: Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Berliner Tor 21 20099 Hamburg