Es macht etwas mit uns und der Gesellschaft, wie wir Menschen in herausfordernden Lebenslagen wahrnehmen, wie wir über oder mit ihnen sprechen und wie wir handeln – oder eben nicht handeln. In der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung ist es essenziell, Menschen mit benachteiligter sozialer oder gesundheitlicher Lage eine wertschätzende und diskriminierungsfreie Grundhaltung entgegenzubringen.
Mit dieser Veranstaltung möchten wir Sie einladen, sich bewusst Zeit für dieses wichtige Thema zu nehmen: welchen Beitrag kann diskriminierungssensible Sprache leisten? Wie schauen wir selbst auf andere Menschen? Was hat es mit dem Thema Klassismus auf sich? Was prägt unser Denken und Handeln?
Herzlich eingeladen sind Vertreter:innen aus den Bereichen Kommune, Gesundheit und Soziales in Niedersachsen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
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