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​​​​​​​Offline. Digitale Armut von Frauen erkennen und verstehen


Digitale Teilhabe bedeutet Zugang zu Geräten und zum Internet, grundlegende digitale Fähigkeiten und die Möglichkeit, digitale Angebote eigenständig zu nutzen – für Bildung, Arbeit, öffentliche Dienstleistungen oder soziale Vernetzung. Fehlt sie, entsteht digitale Armut. In der Folge werden Arbeitsmarktchancen, Integration, Behördenkontakte oder gesellschaftliche Teilhabe erschwert und eingeschränkt. Sie voranzutreiben ist daher eine gesellschaftliche Notwendigkeit.


Mit der Veranstaltung richtet die ZGF den Fokus auf Frauen und klärt die Frage, warum sie in besonders hohem Ausmaß von digitaler Armut betroffen sind. Durch einen Impulsvortrag und den Austausch mit Expert*innen und Teilnehmenden zeigen wir, wie digitale Ungleichheiten den Alltag in Bremerhaven prägen – und welche Chancen entstehen, wenn Teilhabe gemeinsam gestaltet wird. Ziel ist eine genaue Bestandsaufnahme der Situation sowie die Erarbeitung erster Handlungsempfehlungen.


Mit der Veranstaltung sprechen wir Interessierte aus Kommunal- und Landespolitik, Mitarbeitende aus Verwaltung, Bildung und sozialen Einrichtungen sowie lokale Akteur*innen an, die sich für Frauenförderung und digitale Teilhabe engagieren.


Informationen zu den Referent*innen


Ari Henjes-Kunst ist Referent*in für Digitale Gesellschaft bei der Initiative D21 mit dem Schwerpunkt Bildung und Digitalkompetenzen und befasst sich insbesondere mit der Analyse und Verringerung digitaler Spaltung entlang unterschiedlicher Lebenslagen sowie mit der Förderung zeitgemäßer Bildungskonzepte in Schule, Ausbildung und Weiterbildung im Kontext der digitalen Transformation.


Dörte Stahl ist Projektreferentin bei der Stiftung Digitale Chancen und freiberufliche Medienpädagogin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Medienkompetenz und Medienbildung in der Erwachsenenbildung sowie kompetenzorientiertes Lernen.

Teilnehmer*innen

Sonstiges


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