Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern. Dennoch ist der Umgang mit dem Thema im (beruflichen) Alltag häufig von Ambivalenzen, Verzerrungen, Moralisierungen – oder schlichtem Schweigen – geprägt. Wie kann unsere (An)Sprache helfen, Sucht zu enttabuisieren und welche Strategien können daraus für Suchtprävention in der betrieblichen Praxis abgeleitet werden?
Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stehen die Themen Kommunikation um Alkohol, Umgang mit Online-Sucht, ebenso wie die Rolle von Angehörigen. Neben Fachbeiträgen erwartet die Teilnehmenden ein Vortrag aus Peer-Perspektive sowie ein Markt der Möglichkeiten, in dem sich Praxisbeispiele vorstellen und die Möglichkeit zum Austausch besteht.
Herzlich eingeladen sind alle, die in dem Bereich der betrieblichen Suchtprävention tätig sind oder sich für das Thema interessieren.
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