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Vorschläge der Europäischen Kommission zum Mehrjährigen Finanzrahmen (2028-34) und ihre Auswirkungen auf die Städtische Dimension in Deutschland

Die außerordentliche, virtuelle Sitzung des Deutsch-Österreichischen URBAN-Netzwerks bündelt die aktuellen Debatten zu den MFR-Vorschlägen 2028–2034 und ihren Folgen für die Städtische Dimension. Mit der geplanten Neuarchitektur und Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplänen (NRPP) als zentralem Steuerungsinstrument sowie einer stärkeren Ausrichtung auf Leistungen, Meilensteine und Indikatoren verschiebt sich der Rahmen der Kohäsionspolitik spürbar. Integrierte territoriale Ansätze bleiben ausdrücklich möglich, werden aber künftig als Option im NRPP verortet, zugleich entfällt die bisherige europaweite EFRE-Mittelbindung für nachhaltige Stadtentwicklung (≥ 8 %), während parallel eine Quote von 10 % für Ländliche Räume diskutiert wird. Diese tektonischen Verschiebungen betreffen Governance, Finanzierung, Monitoring und Umsetzung gleichermaßen und verlangen nach einer gemeinsamen, klaren Stimme für eine Fortführung der Integrierten Entwicklung in Städten und Gemeinden.

Ziel der Sitzung ist es daher, die Vorschläge der Europäischen Kommission zu beleuchten und im Anschluss mögliche Kernbotschaften und Prioritäten des Deutsch-Österreichischen URBAN-Netzwerks zu diskutieren. Wir freuen uns auf fachliche Beiträge und Impulse für eine starke, zukunftsfeste Städtische Dimension in der europäischen Kohäsionspolitik.


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Onlineveranstaltung.

Die Tagesordnung und Einwahllink werden rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung versendet.


Die Veranstaltung ist nur für Mitglieder und institutionelle Partner des Deutsch-Österreichischen URBAN Netzwerks geöffnet. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Rene Peter Hohmann unter r.hohmann@deutscher-verband.org.

Teilnehmer

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