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Listen to science made in Bonn

In Bonn sind zahlreiche exzellente Forschungseinrichtungen zu Hause. Einige von ihnen arbeiten eng mit und für die hier ansässigen UN-Organisationen.

Während der internationalen Klimakonferenz COP23 im November 2017 haben sich führende Forschungseinrichtungen und Universitäten in und um Bonn zur Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung zusammengeschlossen mit dem Ziel, Wissen und Kompetenzen für eine nachhaltige Zukunft zu stärken. Die Bonner Allianz trägt der Komplexität der Problem- und Fragestellungen in der Nachhaltigkeitslandschaft durch vernetzte Wissenschaft Rechnung. Gemeinsames Ziel ist es, die Umsetzung der UN Agenda 2030 auf lokaler bis hin zur globalen Ebene wissenschaftlich zu unterstützen. Dazu vereint die Bonner Allianz mit ihren Partnerinstitutionen universitäre und außeruniversitäre, angewandte und grundlagenorientierte Forschung.

Im Erzählsalon „Listen to science made in Bonn“ berichten Bonner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über ihre Arbeit mit und für die Vereinten Nationen. Im Online-Gespräch geht es unter anderem um folgende Fragen:

  • Warum braucht die UN die Wissenschaft?
  • Wie kann Forschung die globalen Debatten (be)fördern?
  • Welche wissenschaftlichen Serviceleistungen werden in Bonn für die UN erbracht?
  • Und wie funktioniert die Kooperation mit den Vereinten Nationen? 

Gesprächspartner*innen sind:

  • Prof. Dr. Jakob Rhyner, wissenschaftlicher Direktor der Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung und Professor für Globalen Wandel und Systemische Risiken an der Universität Bonn
  • Prof. Dr. Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und Honorarprofessorin für Globale Nachhaltigkeit und ihre normativen Grundlagen am Zentrum für Ethik und Verantwortung (ZEV) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) 
  • Jun.-Prof. Dr. Lisa Biber-Freudenberger, Juniorprofessorin in der Abteilung Ecology and Natural Resources Management am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn und Leiterin der Nachwuchsgruppe „At the Science Policy Interfaces: Land Use, Synergies, and Conflicts within the framework of the 2030 Agenda“
  • Dr. Koko Warner, Leiterin Bereich „Klimawirkungen, Vulnerabilität und Risiken“ des Programms zur Umwelt- und Klimaanpassung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC)
  • Robert Spaull, Leiter Kommunikation, Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES)

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Englische Beiträge/Fragen werden konsekutiv übersetzt.

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