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Wir reden im Religionsunterricht ständig von Gott. Aber können wir das überhaupt? Können wir das richtig? Dürfen wir uns ein Bild von Gott machen oder verstößt das womöglich gegen das Bilderverbot? In Jahrhunderten der Suche haben wir in der biblisch-christlichen Spiritualität gelernt, welche Dinge und Erlebnisse wir mit Gott in Verbindung bringen und welche nicht. Wir erkennen Gott im Guten, Wahren und Schönen und doch ist deren Erleben nicht einfach Gott.

In der Fortbildung wird es darum gehen, unser Reden und Denken von Gott zu hinterfragen und Gott auch dort wahrnehmen zu lernen, wo wir ihn / sie oft gar nicht vermuten. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann didaktisch für Kinder und Jugendliche aufbereitet. Es wird angestrebt sowohl die eigene Positionierung zu vertiefen, als auch entsprechende didaktische Skills zu stärken und so die eigene Unterrichtspraxis methodisch zu vertiefen und zu erweitern.

Es ist ein Teilnahmebeitrag von 100 € zu entrichten. Darin enthalten sind pauschal alle Kosten für Übernachtung, Essen und die Referenten. Eine Teilreduzierung ist nicht möglich.

Prof. Dr. Florian Brinkmann, Katholische Theologie an der Universität Flensburg
Carolin Witt, Studienleiterin Katholische Religion Primarstufe in Schleswig-Holstein

Veranstaltungsleitung: Thomas Nonnenmacher

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