Symbolbild Ufuq-wurde mit KI-Generator Midjourney generiert

Info

Der Nahostkonflikt löst bei vielen Jugendlichen starke Emotionen aus und führt im pädagogischen Alltag immer wieder zu schwierigen Diskussionen. Das Modul zeigt, wie Fachkräfte Räume schaffen können, in denen Gefühle anerkannt werden und zugleich ein respektvoller Dialog möglich ist. Anhand methodischer Zugänge reflektieren wir, welche Gefühle und Konfliktlinien in Diskussionen sichtbar werden und wie sie produktiv bearbeitet werden können

Lernziele:

Die Teilnehmenden …

  • nehmen Emotionen und Perspektiven von Jugendlichen ernst und erkenne sie an.
  • unterscheiden zwischen Kritik, Protest und antisemitischen Narrativen.
  • können im Kontext des Nahostkonflikts Jugendliche für unterschiedliche Formen von Diskriminierung sensibilisieren.
  • können Räume schaffen, in denen Jugendliche diskriminierungssensibel und respektvoll miteinander debattieren


Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit in Bayern und vermittelt praxisorientiert Grundlagen zum eigenen Durchführen von Veranstaltungen zu oben genanntem Thema. Sie wird organisiert durch die Respekt Coaches des JugendMigrationsDienstes des Caritas-Verbands Bayreuth in Kooperation mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern im Projekt Bildung trifft Entwicklung