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Info
Alle Mitarbeitenden im Gesundheitswesen können im Rahmen ihrer berufllichen Tätigkeit mit extremen Belastungsphasen und schwerwiegenden Ereignissen (z. B. dramatische Todesfälle, Schädigung von Patient:innen, Bedrohung und Gewalt, Suizidalität) konfrontiert werden. Derartige Ereignisse stellen auch für routinierte Mitarbeitende eine große Herausforderung dar und wirken sich nachhaltig auf Motivation, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit aus.
Das Präventionskonzept der „Kollegialen Unterstützung (Peer Support)“ bietet für Betroffene im Ereignisfall
niederschwellige, kompetente Hilfe und vermittelt bei Bedarf weiterführende Hilfsangebote.
Ansatzpunkt:
Rahmenbedingungen für Peer Support sowie Grundkompetenzen für PSU-Einzelgespräche mit betroffenen Kolleginnen/Kollegen.
Schwerpunkte:
• Informationen zur Peer-Ausbildung
• Kennenlernen und Erwartungen
• Grundlagen der Psychosozialen Unterstützung (PSU)
• Stress, Belastung, Copingstrategien
• Schwerwiegende Ereignisse und besondere Belastungssituationen
• Verlauf posttraumatischer Symptomatik
• Gesprächsführung mit betroffenen Kolleginnen/Kollegen
• PSU-Interventionsmodelle
• Einzelgespräche – Praktische Übungen/Verhaltenstraining
• Ansatzpunkte für Prävention
• Reflexion und Abschluss
Zielgruppe:
Pflegende, Ärzte/Ärztinnen, Medizinische Fachangestellte, Mitarbeitende im Gesundheitswesen, Psychosoziale Fachkräfte
Die Schulungen finden jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr statt (2 Tage).
Event location
Notfallpädagogisches Institut GmbHMüller-Breslau-Straße 30A
45130 Essen
Deutschland
Coordinates (lat, long):
51.434525, 7.018448
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Notes
Das Seminar findet in den Räumlichkeiten des Notfallpädagogischen Institutes Essen statt.
Die Schulungen finden jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr statt (2 Tage).