​​​​​​​Menstruation – intersektional gedacht
Was haben PMS, Privilegien und Praxis eigentlich gemeinsam? - von Stimmungsschwankungen bis hin zu gesellschaftlichen Erwartungen.
In diesem Workshop werfen wir gemeinsam einen Blick auf Intersektionalität und den Zyklus: Was bedeutet es für Fachkräfte, wenn verschiedene Diskriminierungsformen und Lebensrealitäten aufeinandertreffen? Wie können wir das Thema sensibel, empowernd und praxisnah begleiten?
Wir beleuchten den Begriff Intersektionalität, schaffen Bezüge zum pädagogischen Alltag und sammeln gemeinsam konkrete Impulse, die du direkt in deiner Praxis anwenden kannst. Offen, lebendig und mit Raum für deine Fragen und Erfahrungen.
Zur Referentin:
Sevtap Selvi ist Sexualpädagog*in, Traumafachberater*in und Sexual- und Paarberater*in. Sevtap war lange in der stationären Jugendhilfe tätig und hat dort erste Impulse für die sexualpädagogische Praxis sammeln können. Einer dieser Impulse der geblieben ist, ist die rassismuskritische Betrachtung pädagogischer (Heraus)forderungen. Diese in die Pädagogik zu implementieren und einem Gefühl der Belastung hin zu Bereicherung zu gelangen, lässt Sevtaps fachliches Herz höher schlagen.
*Bei dem Termin handelt es sich um einen Nachholtermin. Der Workshop sollte ursprünglich im Rahmen der Fachtagung "Mut zum Blut" am 6. November stattfinden.
WICHTIG: Der Workshop startet pünktlich um 10 Uhr - bitte seid pünktlich da.