Wissenschaftsbarometer 2026
Im Wissenschaftsjahr 2026 stand neben der aktuellen Medizinforschung auch die Frage im Mittelpunkt, wie Informationen zu Krankheiten, Therapien und Prävention vermittelt und in der Gesellschaft wahrgenommen werden. Das Wissenschaftsbarometer 2026 nimmt daher die Gesundheitskommunikation in den Blick und fragt, wie Menschen in Deutschland Gesundheitsinformationen erhalten und wie sie diese wahrnehmen. Die bevölkerungsrepräsentative Erhebung zeigt, welchen Stellenwert Gesundheitsinformationen für die Menschen haben, welchen Quellen sie vertrauen und welche Rolle Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation dabei spielen.
Seit 2014 erhebt Wissenschaft im Dialog (WiD) mit dem Wissenschaftsbarometer regelmäßig bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Damit leistet WiD einen Beitrag zu einer faktenbasierten Diskussion des Verhältnisses von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Außerdem zeigt das Wissenschaftsbarometer, wie sich die öffentliche Meinung gegenüber Wissenschaft und Forschung verändert und wie sich die Bevölkerung zu aktuellen Fragen positioniert. Dadurch ist das Wissenschaftsbarometer ein wichtiger Seismograf für gesellschaftliche Entwicklungen und Stimmungen in Bezug auf Wissenschaft und Forschung.
Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse 2026 – via Zoom
Nach einem Grußwort von Dr. Felix Streiter, Geschäftsführer der Carl-Zeiss-Stiftung, werden die Ergebnisse präsentiert und eingeordnet.
Panel:
Dr. Benedikt Fecher, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog (WiD)
Prof. Dr. Lars Guenther, Professor für Wissenschaftskommunikation, Vizedirektor Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Ludwig-Maximilians-Universität München
Bastian Kremer, Projektleiter des Wissenschaftsbarometer, WiD
Miriam Nagels (Moderation), Programmleiterin des WiD-Programms Insights
Im Anschluss wird die Diskussion für Fragen aus dem Publikum geöffnet. Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen!
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