Donnerstag, 29. Okt. 2026 von 09:00 bis 13:00
Die Anschläge der Hamas am 7. Oktober und der Krieg Israels in Gaza haben gesamtgesellschaftliche Auswirkungen. In der Veranstaltung wollen sich die Referent*innen des Teams „zusammen_denken“ des Vereins IDA NRW dem Themenkomplex aus der Perspektive von sozialen, beratenden und integrativen Angeboten nähern. Wie können Kommunikationsräume (wieder) sicher gemacht werden? Mit welchen Methoden können starke Emotionen; Wut, Verletzung, und Trauer besprechbar gemacht werden?
Weiterhin lässt sich im Nachgang des 7. Oktober ein Anstieg antisemitischer Vorfälle (teils um über 100%) beobachten während gleichzeitig antimuslimischer Rassismus lauter wird. In diesem unübersichtlichen Feld mit unterschiedlichen und teils mehrfachen Betroffenheiten und komplexen Positionierungen zu arbeiten stellt eine Herausforderung dar. Bei dieser Herausforderung will das Projekt „zusammen_denken“ Fachkräfte und Multiplikator*innen unterstützen und hier bei Zugänge, Methoden und Strategien vermitteln, sowie Reflexionsräume öffnen.
Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende der TU Dortmund, Ruhr Universität Bochum und Universität Duisburg-Essen.
Wir freuen uns auf einen offenen und gemeinsamen Austausch!
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