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Titel:Bibliothek der Dinge – per se nachhaltig?

Termin: 15.02.2024, 18–19:30 Uhr, online auf zoom

Einige Großstadtbibliotheken bieten schon seit mehreren Jahren Bibliotheken der Dinge an. Besonders durch das Soforthilfeprogramm „Vor Ort für alle“ konnten Bibliotheken in Städten mit weniger als 20.000 Einwohner:innen auf den Zug aufspringen und mit Hilfe der Fördergelder Bibliotheken der Dinge einrichten. Wichtiges Argument für den Verleih von Gegenständen ist das Entwicklungsziel „Nachhaltiger Konsum und Produktion“ (SDG 12). So wie schon die Medienausleihe sind Bibliotheken der Dinge ein Bereich der „Share Economy“. Es geht u.a. darum, durch das Teilen der Gegenstände Ressourcen und Geld zu sparen und durch Ausprobieren bessere Kaufentscheidungen zu treffen. Aber geht da nicht noch mehr? Was können Bibliotheken noch berücksichtigen, damit ihre Bibliothek der Dinge so nachhaltig wie möglich wird?

Verschiedene Bibliotheken berichten beim Ideen-Café aus ihrer Praxis: von der Organisation, der praktischen Umsetzung… mit besonderem Augenmerk darauf, dass man Bibliotheken der Dinge zwar von sich aus als nachhaltig bezeichnen könnte, aber dass es möglich ist, sie noch besser und nachhaltiger zu machen und wie das gehen kann.

Im Vorfeld würden uns interessieren:

  • In welchen Bibliotheken gibt es bereits die Möglichkeit Dinge auszuleihen?
  • Was ist das Außergewöhnlichste, Lustigste, das Kund:innen sich für die Bibliothek der Dinge gewünscht haben?
  • Gibt es Fälle, wo Kommunen die Einrichtung einer Bibliothek der Dinge abgelehnt haben?

Schreiben Sie uns gerne an unsere NGB-Kontaktadresse: kontakt@netzwerk-gruene-bibliothek.de. Wir sammeln Ihre Antworten und stellen sie beim Ideen-Café vor.

Die Macher:innen des Ideen-Cafés freuen sich auf angeregte Diskussionen und Ideen aus dem Plenum.


Weitere Informationen zu unserer Online-Reihe „Ideen-Café Grüne Bibliothek“ finden Sie hier: https://www.netzwerk-gruene-bibliothek.de/ideen-cafe-gruene-bibliothek/


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