Wissenschaftsbarometer im Gespräch
Wie denken die Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Wissenschaft?
Im Lunchtalk sprechen wir über Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung im DACH-Raum. Die Wissenschaftsbarometer in Deutschland, Österreich und der Schweiz geben einen Einblick und ermöglichen spannende Vergleiche. Alle drei Barometer haben 2025 bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen erhoben, wie etwa dem Interesse an oder dem Vertrauen in Wissenschaft.
Nach einer kurzen Vorstellung der Ergebnisse aus den jeweiligen Ländern diskutieren wir im Lunchtalk, welche Unterschiede erkennbar sind und wie sie erklärt werden könnten. Das Publikum ist herzlich dazu eingeladen, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
Speaker*innen:
Prof. Dr. Julia Metag, Universität Münster
Christoph Benda, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Prof. Dr. Andreas M. Scheu, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bastian Kremer, Wissenschaft im Dialog
Moderation: Dr. Liliann Fischer, Wissenschaft im Dialog
Die digitale Lunchtalk-Serie des Wissenschaftsbarometer beleuchtet Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung und reflektiert diese vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen. Dabei werden Expert*innen aus Forschung und Praxis der Wissenschaftskommunikation, sowie aus Politik und Medien eingeladen, um die Bedeutung der Ergebnisse des Wissenschaftsbarometer für die jeweiligen Bereiche zu beurteilen.
Wir bitten um eine Anmeldung. Mit der Bestätigungsmail erhalten Sie die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting.
Über das Wissenschaftsbarometer
Seit 2014 erhebt Wissenschaft im Dialog (WiD) mit dem Wissenschaftsbarometer regelmäßig bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Damit leistet WiD einen Beitrag zu einer faktenbasierten Diskussion des Verhältnisses von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Außerdem zeigt das Wissenschaftsbarometer, wie sich die öffentliche Meinung gegenüber Wissenschaft und Forschung verändert und wie sich die Bevölkerung zu aktuellen Fragen positioniert. Dadurch ist das Wissenschaftsbarometer ein wichtiger Seismograf für gesellschaftliche Entwicklungen und Stimmungen in Bezug auf Wissenschaft und Forschung. Das Projekt wird gefördert und unterstützt von der Carl-Zeiss-Stiftung und der Fraunhofer-Gesellschaft.
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