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Wenn der Einsatz nie aufhört, PTBS - was dem Soldaten hilft, hilft auch dem Notfallsanitäter

Einsätze hinterlassen Spuren – manchmal auch dann, wenn der Einsatz längst beendet ist. Einsatzkräfte sind immer wieder mit extremen Situationen, Leid und Tod konfrontiert. Doch was passiert, wenn die Erlebnisse nicht einfach zurückbleiben, sondern den Alltag dauerhaft bestimmen?

In dieser Veranstaltung widmen wir uns der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und ihrer besonderen Bedeutung für Einsatz- und Rettungskräfte. Dabei schlagen wir eine Brücke zwischen militärischer Einsatzmedizin und dem Rettungsdienst: Welche Erfahrungen aus dem Umgang mit traumatisierten Soldatinnen und Soldaten lassen sich auf Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter übertragen? Wie können Warnsignale frühzeitig erkannt werden, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und was kann jeder Einzelne tun, um sich selbst und Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen?

Ein Abend über Trauma, Resilienz und die Frage, wie Hilfe dort ankommen kann, wo der Einsatz längst vorbei ist.

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