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Versenkt. Verschwiegen. Fast vergessen. Das Munitionsversenkungsgebiet Kolberger Heide.

Experten*innen sind sich einig: Die bis zu 1,6 Millionen Tonnen Altmunition müssen schnellstmöglich aus der deutschen Nord- und Ostsee geborgen werden. Durch die kürzlich vorgestellte Idee einer seegestützten Bergungs- und Entsorgungsplattform, rückt das Munitionsversenkungsgebiet Kolberger Heide vor Heidkate als mögliches Pilotgebiet in den Blickpunkt des Interesses. Der Kampfmittelexperte und Historiker Uwe Wichert, sowie Jens Sternheim, der bis 2019 Vorsitzender BLANO Expertenkreis Munition im Meer  war, stellen die Geschichte des Versenkungsgebietes und die Geschichte des Umgangs mit diesem Weltkriegserbe bis in neuere Zeit dar.

Einlass mit Nachweis einer vollständigen COVID 19 Impfung oder Genesung oder negativem Schnelltest. Coronabedingt ist die Teilnehmerzahl auf 35 Personen beschränkt.

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