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Studienvorstellung „Unbehagen an der Geschichte? – Auseinandersetzungen mit gegenwärtigem Antisemitismus an Gedenkstätten“ 

Daten: 15.11.2022, 15:00 – 17:00 Uhr , Einlass 14:30 Uhr

Ort: Online / Berlin (Mitte). Der genaue Ort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. 

Die Studienvorstellung ist als hybrides Event geplant. Dr. Felix Klein eröffnet die Veranstaltung. Danach geben die Autorinnen der Studie, Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum) und Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (Fachhochschule Potsdam), Einblicke in die zentralen Studienbefunde und diskutieren diese auf dem anschließenden Podium mit Dr. Ralf Possekel (EVZ) und Dr. Andrea Genest (Gedenkstätte Ravensbrück). Dr. Burglinde Hagert (Kompetenzzentrum) moderiert das Podiumsgespräch.

Das Forschungsprojekt „Unbehagen an der Geschichte? – Auseinandersetzung mit gegenwärtigem Antisemitismus an Gedenkstätten“ (2020/21) erkundet Perspektiven, Deutungen, Bedarfe und Praktiken von pädagogischen Mitarbeiter*innen von Gedenkstätten und trägt zum vertieften Verständnis der Bedarfe und Potenziale der Gedentstättenarbeit im Umgang mit Antisemitismus bei. 

Gefördert wurde die Studie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ (EVZ). Ein wissenschaftlicher Beirat begleitete die Umsetzung der Studie.  

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