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Die ReefExplorer-Vortragsreihe für dein Unterwasser-Abenteuer 2026
Wenn du tiefer in die faszinierende biologische Vielfalt unter Wasser eintauchen möchtest, ist unsere kostenlose Online-Vortragsreihe mit Expertinnen und Experten genau das Richtige für dich. Das ganze Jahr über erfährst du Spannendes über Delfine, Orcas und andere Wale, Meeresschildkröten, Robben und Kraken – sowie über die Herausforderungen, mit denen sie weltweit konfrontiert sind.
Mit 12 Expertinnen und Experten durchs Jahr 2026
2026 steht im Zeichen deines Unterwasser-Abenteuers! Erfahre kostenfrei alles über die faszinierende Unterwasserwelt und ihre unglaubliche Vielfalt. Von Februar bis Dezember präsentieren dir Expertinnen und Experten spannende Vorträge zu verschiedenen Themen. Egal, ob du dich für allgemeine Informationen oder spezielle Fragestellungen interessierst – hier ist für alle etwas dabei.
Unsere Referentinnen und Referenten mit ihren Themen:
29. Januar 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Ein Killer auf der Flucht: Schwertwale in Island und ihre Interaktionen mit Grindwalen“
Dr. Anna Selbmann, Sudurnes Science and Learning Center, Iceland
Schwertwale sind bekannt für ihre Position an der Spitze der Nahrungskette. Im Nordatlantik wurden an verschiedenen Orten Interaktionen zwischen Schwertwalen und Grindwalen beobachtet, in denen die Schwertwale die Grindwale vermeiden und manchmal regelrecht vor ihnen fliehen. Diese Interaktion faszinieren Forscher, denn die genauen Auslöser sind bisher nicht bekannt. Anna Selbmann lebt und arbeitet auf Island, wo sie im Team des Icelandic Orca Projects das akustische Verhalten der Schwertwale und ihre Interaktionen mit Grindwalen erforscht. In diesem Vortrag wird sie über die Forschung des Teams berichten und ihre neuesten Ergebnisse zur Rolle akustischer Signale in den Interaktionen zwischen Schwertwalen und Grindwalen präsentieren.
5. Februar 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Im Reich des Indopazifischen Grossen Tümmlers im Roten Meer“
Angela Ziltener, Institut für Evolutionäre Anthropologie (IEA) an der Universität Zürich & Dolphin Watch Alliance (DWA)
Seit 2009 untersucht die Wildtierbiologin und Präsidentin der Dolphin Watch Alliance (DWA), Angela Ziltener, das Verhalten des Indopazifischen Großen Tümmlers (Tursiops aduncus) im Roten Meer. Zugleich setzt sie sich für den nachhaltigen Schutz der Delfine ein und für einen respektvollen Umgang mit ihnen – eine Notwendigkeit, da ihre Lebensweise zunehmend durch den wachsenden Tourismus beeinträchtigt wird. Während Forschungsbeobachtungen sonst standardmäßig von Booten aus erfolgen, erlauben die Bedingungen vor Hurghada und El Gouna auch Unterwasserstudien, bei denen Gerätetauchen zum Einsatz kommt. Dieser Ansatz ist weltweit für Indopazifische Große Tümmler einzigartig.
19. März 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Hightech-Forschung an Schwertwalen: Verhalten, Kommunikation und Jagd“
Prof. Dr. Volker Deecke, Institute of Science and Environments, University of Cumbria
Schwertwale (Orcinus orca) stehen an der Spitze der Nahrungskette mariner Ökosysteme. Sie kommen in allen Weltmeeren vor, dennoch wissen wir überraschend wenig darüber, wie diese Tiere kommunizieren und ihre Beute finden. Dieser Vortrag berichtet über Forschung mit innovativen digitalen Tags, um das Verhalten von säugetierjagenden und fischfressenden Schwertwalen im Nordostpazifik zu untersuchen. Er zeigt, wie neue Technologien helfen können zu verstehen, wie diese Tiere kommunizieren sowie ihre Beute aufspüren und erbeuten, und wie Unterwasserlärm diese essenziellen Lebensprozesse beeinträchtigen kann. Diese Erkenntnisse erweitern unser Verständnis dieser faszinierenden Tiere und ihres Lebensraums und helfen uns letztendlich, sie wirksamer zu schützen.
9. April 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Meeresschildkröten im Roten Meer – Biologie, Gefährdungen und ihre Bedeutung für Citizen Science“
Sarah Abdelhamid, MSc. Integrative Zoologie; Meeresbiologin bei TurtleWatch Egypt 2.0
Sarah Abdelhamid beobachtet seit knapp zehn Jahren die Korallenriffe des Roten Meeres mit dem Fokus auf ihre ökologische Dynamik, Resilienz gegenüber Umweltveränderungen und den Schutz dieser sensiblen Lebensräume. Seit zwei Jahren engagiert sie sich aktiv im Projekt TurtleWatch Egypt 2.0, hält Vorträge, begleitet Schnorcheltouren und setzt sich vor Ort für den Schutz der Nistplätze ein. Meeresschildkröten, die majestätischen Meeresbewohner, sind bei vielen TaucherInnen beliebt durch ihre elegante Erscheinung und Ruhe. Doch nur wenige wissen, wie komplex ihre Lebenszyklen sind und wie stark sie von intakten Nahrungsgründen, ungestörten Niststränden und langen Wanderungen abhängen. Der Verlust ungestörter Niststrände, die zunehmende Küstenentwicklung, Beifang und Meeresmüll stellen zentrale Gefährdungen dar, die im Rahmen des Vortrags vorgestellt werden. Dazu gehören auch artspezifische Unterschiede in Morphologie und Lebensräumen. Das Projekt TurtleWatch Egypt 2.0 bindet über Citizen Science TaucherInnen und SchnorchlerInnen aktiv in das Monitoring ein – von Sichtungsmeldungen bis zur Dokumentation von Verletzungen. Diese Beiträge erweitern unser Wissen über die Tiere und unterstützen konkrete Schutzmaßnahmen, die ebenfalls kurz angesprochen werden.
14. Mai 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Lauschen nach den tiefsten Tauchern des Ozeans“
Prof. Dr. Simone Baumann-Pickering, Scripps Acoustic Ecology Laboratory, Scripps Institution of Oceanography, UC San Diego
Schnabelwale gehören zu den extremsten Tauchern der Meere und verbringen den Großteil ihres Lebens weit unterhalb des Sonnenlichts in der Tiefsee, und damit außerhalb unseres Blickfeldes. Da sie an der Oberfläche nur selten zu sehen sind, erforschen Wissenschaftler:innen sie, indem sie den Lauten lauschen, die sie tief unter Wasser erzeugen. Dieser Vortrag zeigt, wie Unterwassermikrofone es ermöglichen, Schnabelwale beim Jagen, Navigieren und Kommunizieren in der Tiefsee zu hören. Diese akustischen Aufnahmen geben Einblick in ihre Lebensräume, ihre Nutzung wichtiger Habitate und darin, wie ozeanografische Veränderungen und menschengemachter Lärm ihr Verhalten beeinflussen können. Für Taucher:innen und Meeresschützer:innen sind Schnabelwale eine eindrucksvolle Erinnerung daran, dass ein Großteil des Lebens im Ozean jenseits dessen existiert, was wir sehen können – und dass Meeresschutz auch bedeutet, die Tiefsee sowie die Klanglandschaft des Ozeans zu bewahren.
11. Juni 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Wie schlau sind Kraken wirklich?“
Prof. Dr. Frederike Hanke, Martine Science Center, Instituts für Biowissenschaften, Universität Rostock
Nach Kraken gefragt antworten viele Menschen „Kraken sind schlau!“, weil viele Geschichten über ihre Intelligenz kursieren. Doch wie „intelligent“ sind Kraken denn wirklich? Dieser Frage möchte sich Frederike Hanke von der Universität Rostock in ihrem Vortrag nachgehen und die Zuhörer:innen auf eine Reise in die Welt der Kraken mitnehmen.
9. Juli 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Wale vor der Haustür – die Schweinswale der Ostsee“
Anja Gallus, Deutsches Meeresmuseum, Stralsund
Anja Gallus widmet sich seit über zwanzig Jahren der Erforschung des heimischen Schweinswals. Diese kleinen Meeressäuger sind unscheinbar, aber mit Unterwassermikrophonen kann man sie aufspüren. Ihre hochfrequenten Laute dienten der Orientierung, Kommunikation und dem Beutefang. Durch ein Netzwerk von Messtationen in der Ostsee sind Anja Gallus und ihr Team vom Deutschen Meeresmuseum in der Lage, das Vorkommen und die saisonale Verteilung dieser kleinen Zahnwale zu ermitteln. Darüber hinaus geben Untersuchungen an toten Schweinswalen Auskunft über deren Nahrungszusammensetzung, ihren Gesundheitszustand und potentielle Todesursachen.
20. Augst 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Schildkröten im Fokus: Einblicke in die Ökologie und den Schutz mariner Lebensräume“
Dr. Christine Figgener, Costa Rican Alliance for Sea Turtle Conservation and Science (COASTS) & ProMar e.V.
Meeresschildkröten verbringen den Großteil ihres Lebens im Meer. Dennoch hat sich ihr Schutz in den vergangenen Jahrzehnten vor allem auf die Niststrände konzentriert. Über die Niststrände hinaus sind Meeresschildkröten jedoch auf sehr unterschiedliche marine Lebensräume angewiesen, von küstennahen Seegraswiesen und Korallenriffen bis hin zum offenen Ozean. Genau diese habitatübergreifende Ökologie, die Land und Meer verbindet, macht sie zu wichtigen Indikatoren für den Zustand mariner Ökosysteme. In diesem Vortrag berichtet Christine Figgener aus 20 Jahren Feldarbeit und Forschung an Meeresschildkröten in Costa Rica. Anhand von Langzeitdaten sowie Fallbeispielen zeigt sie, wie durch den starken Fokus auf den Schutz der Niststrände Prozesse im Meer lange Zeit unsichtbar blieben und warum Meeresschildkröten uns helfen können, genauer hinzuschauen, um zentrale Herausforderungen für den Schutz mariner Lebensräume zu erkennen. Der Vortrag richtet sich besonders an Taucherinnen und Taucher, die Meeresschildkröten nicht nur beobachten, sondern im ökologischen Zusammenhang verstehen möchten und die Bedeutung verschiedener mariner und küstennaher Habitate besser einordnen wollen.
17. September 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Forschung an Meeresnacktkiemerschnecken in Nordsulawesi, Indonesien“
Prof. Dr. Heike Wägele, Ehemals Leiterin der Sektion Phylogenetic und Evolutionsbiologie, Leibniz Institut für die Analyse des Biodiversitätswandels, Museum Koenig Bonn
Heike Wägele erforscht seit über 40 Jahren Meeresnacktschnecken in allen Weltmeeren, wobei ihr Schwerpunkt in den letzten Jahren in Indonesien lag. Nacktschnecken sind vielen Tauchern durch ihre auffälligen Farben und Formen bekannt. Insbesondere das Coral Triangle beherbergt die größte Formen und Artendiversität, allerdings sind viele Arten noch nicht beschrieben und es werden unentwegt neue Arten entdeckt. Der Vortrag wird von diesen Entdeckungen in Nordsulawesi, Indonesien, berichten, aber auch den Problematiken der Umweltverschmutzung, die die Artenvielfalt vor Ort gefährdet.
8. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Auf den Spuren der Meeresschildkröten – wie Photo ID Projekte zu ihrem Schutz beitragen “
Birgit Braun, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.
In Watamu an der kenianischen Küste setzt die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) ein innovatives Forschungsprojekt um: Mit Hilfe der Photo Identification (Photo ID) können Meeresschildkröten anhand ihrer einzigartigen Kopfschuppenmuster individuell erkannt werden – ganz ohne Eingriff oder Markierung. Diese Methode liefert wertvolle Daten über die Population sowie Wanderbewegungen und Aufenthaltsorte der bedrohten Tiere. Der Vortrag gibt Einblick in die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, die Bedeutung der gewonnenen Erkenntnisse für den Schutz der Meeresschildkröten und zeigt auf, wie beispielsweise Taucher das Projekt unterstützen können.
12. November 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Das Verschwinden der Walhaie“
Dr. Ralf Sonntag, Senior advisor Marine Conservation, World Future Council
Ralf Sonntag arbeitet für mehrere große Organisationen im internationalen Meeresschutz. Insbesondere die Haie, ganz besonders die Walhaie spielen hier eine besondere Rolle. Der Bestand geht kontinuierlich zurück. Der Walhai ist der größte Fisch auf diesem Planeten größer als die meisten Walarten und es gibt viel faszinierendes über ihn zu berichten. Es geht um lange Wanderungen, um seine Fortpflanzungsstrategie aber auch seine Rolle im internationalen Handel. In den letzten Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet seinen Schutzstatus zu verbessern. Da gibt es verschiedene Gremien und Konventionen, die man nutzen kann. Das Ganze ist verbunden mit viel internationaler Überzeugungsarbeit. Im Dezember letzten Jahres gab es dann den Durchbruch bei CITES, dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen und Walhaie sind jetzt in allen relevanten Konventionen auf der höchsten Schutzstufe, die es gibt.
10. Dezember 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
„Weißspitzen-Hochseehaie (Carcharhinus longimanus) im Roten Meer“
Dr. Elke Bojanowski, Red Sea Sharks Trust
Seit 2004 studiert Elke Bojanowski diese kritisch bedrohte Hai-Art in Ägypten. Ihre Forschungsplatform sind Tauchsafariboote, deren Gäste ihr “Citizen-Science”-Projekt mit ihren Unterwasseraufnahmen tatkräftig unterstützen können. Weißspitzenhochseehaie werden in Dokumentationen und den Medien oft als gefährling und aggressiv bezeichnet. Eine objektivere Beschreibung ist selbstbewusst und neugierig. Neben einer Einführung in die Biologie und Verhaltensökologie werden praktische Hinweise gegeben, wie man mit (nicht nur) diesen Hochsee-Räubern sicher interagieren (= tauchen) kann. Einblicke in ihre Forschungsarbeit und -methodik, sowie die Wichtigkeit des Haischutzes werden ebenso Thema dieses Vortrages sein.
Gästeliste
In dieser Liste sind nur die Gäste zu sehen, die sich damit einverstanden erklärt haben. Nur wenn Sie selbst als Gast angemeldet sind, können Sie sich die Kontaktdaten eines anderen Gastes zuschicken lassen. Sie können sich jederzeit ein- oder austragen.(Klicken zum Sortieren)
| Name | Firma/Organisation | Kontaktaufnahme (nur unter Gästen) |
|---|---|---|
| Löhlein, Wolfgang | Kontakt | |
| Vonlanthen, Marcel | Kontakt | |
| Vonlanthen, Marcel | Kontakt | |
| Vonlanthen, Marcel | Kontakt | |
| Salerno - MareViva, Romina | Kontakt | |
| von Rotz, Melanie | Kontakt | |
| Robakowski, Viola | Kontakt | |
| Poremba, Franziska | Kontakt | |
| Schulze, Monika | Kontakt | |
| Suba, Isabell | Kontakt | |
| Reymann, Naemi | Kontakt | |
| Wehnes, Maren | Kontakt | |
| Eckerle, Alexander | Kontakt | |
| Kögel, Karl | Kontakt | |
| Braun, Juliane | Kontakt | |
| Scholz, Aaron | Kontakt | |
| Rick, Michaela | Kontakt | |
| Steinhausen, Sophie | Kontakt | |
| Horchler, Britta | Kontakt | |
| Ehlers, Wenke | Kontakt | |
| Bruedgam, Nele-Marie | Kontakt | |
| Heyser, Klaus | Kontakt | |
| Handtke, Verena | Kontakt | |
| Karliczek Skoglund, Christina | Kontakt | |
| Wenning Herrera, Erika-Luisa | Kontakt | |
| Lampe, Janina | Kontakt | |
| Löhlein, Wolfgang | Kontakt | |
| Schmitt, Claudia | Kontakt | |
| Schlag, Daniela | Kontakt | |
| Mehl, Wolfgang | Kontakt | |
| Lorberg, Kirsten | Kontakt | |
| Cossu, Antonio | Kontakt | |
| Cossu, Antonio | Kontakt | |
| Ramel, Thomas | Kontakt | |
| Michel, Sabine | Kontakt | |
| Bareiss, Ute | Kontakt | |
| Hauf, Thorsten | Kontakt | |
| Straub, Cindy | Kontakt | |
| Schwarz, Andreas | Kontakt | |
| Görgen, Sebastian | Kontakt | |
| Ewerhardy, Christina | Kontakt | |
| Wissemann, Melina | Kontakt | |
| Hannich, Marco | Kontakt | |
| Turac, Elena | Kontakt | |
| Puke, Andreas | Kontakt | |
| Breitkopf, Jasmin | Kontakt | |
| Christa, Gregor | Kontakt | |
| Heber, Kristin | Kontakt | |
| Pottgießer-Plura, Petra | Kontakt | |
| Simon, Sascha | Kontakt | |
| Knebel, Caroline | Kontakt | |
| Käferböck, Peter | Kontakt | |
| Schuller, Anja | Kontakt | |
| Vogt, Andreas | Kontakt | |
| Kurz, Katrin-Theres | Kontakt | |
| Uher, Thomas | Kontakt | |
| Küver, Andreas | Kontakt | |
| Klasen, Nora | Kontakt | |
| Wünsche, Sina | Kontakt | |
| Krüger, Stephanie | Kontakt | |
| Brückner, Dr. Jörg | Kontakt | |
| Ross, Ursula | Kontakt | |
| Münch, Gaby | Kontakt | |
| Vifian, Johann | Kontakt | |
| Wiese, Michael | Kontakt | |
| Freund, Bettina | Kontakt | |
| Lenhard, Thomas | Kontakt | |
| Maurer, Noah | Kontakt | |
| Weise, Svenja | Kontakt | |
| Filby, Claudia | Kontakt | |
| Geiss, Cathrin | Kontakt | |
| Mallog, Sabine | Kontakt | |
| Mausberg, Anne | Kontakt | |
| Möller, Linda | Kontakt |