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Hintergrund und Konzeption

In der Produktentwicklung steigen die Herausforderungen in den Bereichen Requirement Engineering und Requirement Management. Durch die Komplexität gesetzlicher, normativer und länderspezifischer Vorgaben einerseits und die notwendige Berücksichtigung einer Vielzahl von Projektbeteiligten. Die Festlegung eines strukturierten Ansatzes für den gesamten Anforderungsprozess ist somit von essentieller Bedeutung.

Entwickeln Sie Produkte zum Einsatz in sicherheitsrelevanten Anwendungen? Sind Ihnen alle Anforderungen bekannt? Suchen Sie eine strukturierte und effiziente Möglichkeit diese zu erfassen? Dann haben Sie das geeignete Training zur Beantwortung Ihrer Fragestellungen gefunden.

Das Seminar richtet sich an Interessenten, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten und über erste Erfahrungen hinsichtlich funktionaler Sicherheit verfügen. Sie erhalten einen Überblick über die notwendigen Aktivitäten und grundlegenden Aufgaben im Requirement Engineering und Requirement Management.

Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie anhand von Vorträgen und Übungsbeispielen Methoden zur Herleitung, Ableitung bzw. Ermittlung von Anforderungen kennen und deren eindeutige Zuordnung und Verfolgbarkeit entlang des Produktlebenszyklus. Es wird somit die Basis geschaffen, strukturiert und effizient die Anforderungen an ein Produkt zu erfassen, um Verzögerungen oder zusätzliche Kosten in der Produktentwicklung aufgrund nicht berücksichtigter Anforderungen zu vermeiden. Nicht zuletzt erhalten Sie auch wichtige Informationen, die zur Steuerung des Anforderungsmanagements bei Ihren Kunden oder Zulieferern dienen.


Zielgruppe

- Technische Leiter, Systementwickler
- Entwicklungs-, Sicherheits-, Anforderungsmanager
- Softwareentwickler
- Projekt- und Prozessmanager


Ablauf im Überblick

Einführung:   


Requirement-Engineering im Kontext der funktionalen Sicherheit: Ermitteln von Anforderungen (an die funktionale Sicherheit); Bedarfe hinsichtlich funktionaler Anforderungen im Rahmen der Funktionalen Sicherheit, z.B.: Standardbezogene Vorgaben; Formulieren von Anforderungen (an die funktionale Sicherheit); Qualitätssicherung von Anforderungen (an die funktionale Sicherheit); Verwalten von Anforderungen (an die funktionale Sicherheit) / Requirement-Management

Anwendungsbeispiele:

Mehrwert von Anforderungsmanagement Werkzeugen:



Mehr zum Thema

TÜV Rheinland für den Schienenverkehr: https://www.tuv.com/global-rail

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