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Niedrigschwellige Gesundheitsförderung im Sozialraum am Beispiel des Gesundheitskollektivs Köln

Wie können Gesundheitsförderung und Prävention dort ansetzen, wo Menschen leben? In diesem digitalen Format stellt Mischa Regenbrecht das Gesundheitskollektiv Köln (ehemalig SoliMed Köln) vor – eine Initiative zum Aufbau eines solidarischen Stadtteilgesundheitszentrums, das medizinische, psychosoziale und sozialräumliche Angebote miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Zugänge, die Orientierung an den Lebenswelten der Menschen sowie die Vernetzung mit lokalen Akteur*innen. Aktuell finden Gesundheitssprechstunden an verschiedenen Orten eines Stadtteils statt und diese können anonym und kostenfrei genutzt werden. Das niedrigschwellige Angebot kann beispielsweise ältere Menschen und pflegende Angehörige dabei unterstützen, gesundheitliche und pflegebezogene Herausforderungen frühzeitig zu adressieren, Zugangsbarrieren zum Gesundheitswesen abzubauen und eine bedarfsgerechte Inanspruchnahme von Unterstützungs- und Versorgungsleistungen zu fördern. Die Beratungssprachen sind Deutsch und Englisch, bei Bedarf wird eine Sprachmittlung auf weitere Sprachen ermöglicht.

Aufbauend auf dem Workshop „Gesundheitliche Ungleichheiten im Alter(n) – Prävention in der Seniorenarbeit gestalten, Gesundheit im Alter stärken“ bietet die Veranstaltung praxisnahe Einblicke, wie sozialraumbezogene Ansätze dazu beitragen können, Gesundheitschancen zu verbessern und insbesondere schwer erreichbare Zielgruppen zu unterstützen.


Die Einwahldaten werden kurz vor der Veranstaltung versendet.

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