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Die Auflösung traditioneller Geschlechter- und Rollenbilder sowie Misogynie, Queerfeindlichkeit und Antifeminismus beschäftigen viele junge Menschen und finden sich auch in extremistischen Narrativen wieder. Das Modul zeigt, wie Fachkräfte Konflikte im Klassenzimmer einordnen, besprechen und Räume für Vielfalt und respektvolles Miteinander öffnen können.
Lernziele:
Die Teilnehmenden …
- verstehen die Rolle von Queerfeindlichkeit in extremistischen Narrativen.
- reflektieren Konflikte rund um Geschlechterrollen, Sexualität, Religion und Zugehörigkeit im Alltag Jugendlicher.
- entwickeln Strategien für einen diskriminierungssensiblen Umgang mit abwertenden Haltungen.
- stärken Jugendliche in Respekt, Vielfalt und Gleichberechtigung.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit in Bayern und vermittelt praxisorientiert Grundlagen zum eigenen Durchführen von Veranstaltungen zu oben genanntem Thema. Sie wird organisiert durch die Respekt Coaches des JugendMigrationsDienstes des Caritas-Verbands Bayreuth in Kooperation mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern im Projekt Bildung trifft Entwicklung