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Konferenz 

"Gute Grundversorgung für alle innerhalb planetarer Grenzen"

10. und 11. September 2026, TU Wien

Das Kompetenzzentrum Alltagsökonomie und der Forschungsbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der TU Wien laden Forschende und Multiplikator:innen aus Politik, Verwaltung und praxisnahen Bereichen ein, gemeinsam Strategien zu identifizieren, die gleichermaßen Daseinsvorsorge stärken und planetare Grenzen einhalten.
In Zeiten grundlegender Verunsicherung ist es wichtiger denn je, allen eine gute Grundversorgung zu gewährleisten. 
Im Zentrum muss dabei die Befriedigung grundlegender Bedürfnissen stehen und somit

  • eine Wirtschaft, die auf die neue Weltunordnung reagiert (Eröffnungspodium und TS 1)
  • eine demokratie-stärkende Grundversorgung (TS 2)
  • soziale Infrastrukturen, die leistbar und erreichbar sind sowie das Gemeinsame stärken (TS 3)
  • eine Energie-, Wärme- und Mobilitätswende, die langfristig geplant und zeitnah umgesetzt wird (TS 4)
  • zukunftssichere und verteilungsgerechte finanzpolitische Strategien (TS 5)
  • eine Industriepolitik, die lebensnotwendige Bedürfnisse priorisiert (Podiumsdiskussion, 1. Tag)
  • eine Antwort auf die drängende Frage des Fachkräftemangels (Einstieg und Diskussion, 2. Tag)

Gemeinsam wollen wir weiter daran arbeiten, wie sozioökonomische und ökologische Ziele gleichzeitig erreicht werden können und systemische und innovative Ansätze sichtbar machen. Basis für die inhaltliche Ausrichtung der Konferenz stellt die 2024 veröffentlichte Studie „Daseinsvorsorge 2030: Gute Grundversorgung für alle innerhalb planetarer Grenzen“ dar, in der zentrale Herausforderungen benannt und vielversprechende Ansätze systematisiert zu finden sind.

Die Konferenz vom 10. und 11. September wird u.a. vonseiten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, der Arbeiterkammer Wien und der österreichischen Nationalbank u.w. gefördert.

Weitere Details zur Konferenz sind auf der Konferenz-Webseite zu finden.

Bei Fragen zur Konferenz freut sich Stefanie Gülly (stefanie.guelly@alltagsoekonomie.at) über Ihre/deine Nachricht.

Teilnehmer:in

Konferenzteilnahme

SESSION-ANMELDUNG: 1. Tag, Vormittag - Sessions von 11:00 bis 12:30 Uhr, 10. September

1. Tag, Vormittag - Sessions von 11:00 bis 12:30 Uhr, 10. September

  • TS 1: Grundversorgung durch europäische Binnenwirtschaft stabilisieren (Teil I): Fokus Wissenschaft
    Gemeinsam mit Wirtschaftsforschenden diskutieren wir über die Vision einer europäische Binnenwirtschaft. Im Mittelpunkt steht weniger die Ideologie einer strikten Abkehr einer post-kapitalistischen Welt sondern viel mehr konkrete Fragen in der Umsetzung. 
    Werner Raza, Österreichische Forschungsstiftung für internationale Entwicklung
    Sigrid Stagl, WU Wien, Department für Sozioökonomie (angefragt)


  • TS 2: Gute Daseinsvorsorge und Nahversorgung – demokratieschützende Aspekte der Daseinsvorsorge?
    Wahlbefragungen zeigen: gerade für die Bevölkerung am Land ist die schlechter werdende oder mangelnde Daseinsvorsorge und Nahversorgung ein zentrales Thema bei Wahlen in der jüngeren Vergangenheit. Ebenso zeigen neue Erhebungen, dass zunehmend Frauen weniger hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Wir wollen in dieser Session der Frage nachgehen, ob eine Stärkung und Verbesserung der Daseinsvorsorge v.a. auch im ländlichen Raum demokratieschützend wirken kann bzw. ob und welche Auswirkung die Qualität der Daseinsvorsorge für die Demokratiezufriedenheit hat. 
    Bastian Heider, Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Dortmund und Mitautor der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland – Demokratieschützende Aspekte der Daseinsvorsorge“ 
    Sina Moussa-Lipp, Arbeiterkammer Wien, Referentin für den Bereich Soziale Stadt
    Natascha Strobl, Rechtsextremismusforscherin und Feministin (angefragt)


  • TS 3: Soziale Infrastruktur als Basis für ein gutes Leben für alle
    Gut ausgebaute soziale Infrastrukturen bieten eine solide Basis für eine gute Grundversorgung für alle und reduzieren Ungleichheit. Soziale Infrastrukturen als soziale Rechte und als Form eines kollektiven Sozialeigentums zu sehen, ändert die Sichtweise enorm. Die öffentliche Verantwortung soziale Infrastrukturen auszubauen und für Erreichbarkeit zu sorgen zeigt sich insbesondere in wirtschaftlichen Belangen: So steigen die Haushaltsausgaben und das Ausmaß unbezahlter Arbeitsstunden in unterversorgten Regionen. Soziale Infrastrukturen bieten somit eine Chance Geschlechterungleichheit zu reduzieren.
    Silke van Dyk
    , Friedrich Schiller Universität Jena und Autorin des Buches „Die Zukunft sozialer Rechte. Sozialeigentum als Vergesellschaftung von Sozialpolitik“
    Tatjana Neuhuber
    , TU Wien, Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik und Mitautorin der Studie „Residualeinkommen, soziale Infrastruktur und Zeitverwendung“
    Kommentar von Arbeiterkammer Wien

  • TS 4: Gasausstieg ja, aber: Instrumente, Ziele und Umwege
    Die globalen Krisen fordern eine Abkehr von fossilen Ressourcen mehr denn je. Instrumente und Strategien sind vorhanden, empirisch valide und von Vielen, politisch wie auch zivilgesellschaftlich, gefordert. Wie so oft verzögert sich die Umsetzung. Die Hindernisse sind breit gestrickt und eine offene Frage führt zur nächsten. Welche Umstiegsszenarien sind zeitnah umsetzbar und sozialpolitisch verträglich, wie die Ansprüche der Eigentümer:innen und die Haltung der Mieter:innen berücksichtigen und wie den politischen Spagat von der Bundes- zur kommunalen Ebene anbahnen?
    Viktoria Forstinger
    , Stadt Wien Programmleiterin „Raus aus Gas“
    Ernst Bach
    , Sozialbau AG Vorstandsvorsitzender
    Alexandra Bauer, Stadt Wien, Wohnfonds Wien, Hauskunft
    Kommentar von: Clemens Berger, Arbeiterkammer Wien, Abteilung Kommunalpolitik, Referent für Wohnrecht


  • TS 5: Quellen der Finanzierung: Daseinsvorsorge und Verteilungsgerechtigkeit 
    Viele fiskal- und wirtschaftspolitische Vorschläge enthalten häufig Kürzung bei den Schwächsten unserer Gesellschaft: Einsparungen bei Sozialleistungen und in der Daseinsvorsorge. Während für nicht nachhaltige Infrastrukturen nach wie vor hohe Summen ausgegeben werden, stocken sozial-ökologische Investitionen (z.B. Dekarbonisierung).

    Wie kann vor diesem Hintergrund die Finanzierung der Daseinsvorsorge gesichert und Verteilungsgerechtigkeit hergestellt werden? Welche neuen und sozial gerechten Einnahmequellen – beispielsweise vermögensbezogene Steuern – sollen erschlossen werden, und was hat das alles mit neoliberaler Austeritätspolitik, Geldwäschevermeidung und Finanztransaktionssteuern zu tun?
    Brigitte Unger, Utrecht University, Lehrstuhl für Finanzwissenschaft
    Georg Feigl, Arbeiterkammer Wien, Referent für öffentliche Haushalte und Wirtschaftspolitik

SESSION - ANMELDUNG: 1. Tag, Nachmittag - Sessions von 13:30 bis 15:00 Uhr, 10. September

1. Tag, Nachmittag - Sessions von 13:30 bis 15:00 Uhr, 10. September

  • TS 1: Grundversorgung durch europäische Binnenwirtschaft stabilisieren (Teil II), Fokus Policy Strategien
    Welche Neu-Ausrichtungen sind denkbar, um Policies in Richtung einer europäischen Binnenwirtschaft voranzutreiben. Welche Akteur:innen müssen vordergründig involviert, welche neue Allianzen forciert werden? Wie ließe sich eine politische Neu-Ausrichtung kommunizieren und dabei eine Diskursverschiebung bewirken?
    Oliver Prausmüller, Universität Wien, Institut für Politikwissenschaft
    Michael Soder, Arbeiterkammer Wien, Referent der Abteilung Wirtschaftspolitik
    Anna Leitner, GLOBAL 2000, Sprecherin für Ressourcen und Lieferketten
     
  • TS 2: Potenziale von Wirtschaftsdemokratie für Sicherung, Verbesserung und Ausbau der Daseinsvorsorge 
    In dieser Session gehen wir der Frage nach, welche Ansatzpunkte es für eine Demokratisierung der Daseinsvorsorge gibt. Wie können Beschäftigte in Unternehmen und Organisationen der Daseinsvorsorge dazu beitragen, wirtschaftliche Strukturen und Prozesse zu demokratisieren. Welche Ansätze und Strategien verfolgen Gewerkschaften? Wie können Nutzer:innen von Dienstleistungen institutionell an deren Weiterentwicklung und den damit verbundenen Entscheidungsprozessen beteiligt werden? Welche Vorteile hätte eine Demokratisierung der Daseinsvorsorge für Beschäftigte, für Nutzer:innen und für eine Stärkung der Demokratie?
    Gerald Mjka, St. Vorsitzender der Gewerkschaft vida 
    Andreas Exner und Markus Blümel, Uni Graz, Regional Centre for Expertise zur Studie „Daseinsvorsorge sichern, ausbauen und verbessern. Potenziale von Wirtschaftsdemokratie für Gesundheit und Pflege - mit einem Fokus auf demokratische Unternehmensformen“

  • TS 3: Gemeinnützigkeit als Leitlinie für hochwertige und resiliente soziale Infrastrukturen
    Gemeinnützigkeit im Wohnsektor ist vielen ein Begriff und wird als Garantie für die Einhaltung hoher Qualitätsstandards betrachtet. Standards, die seitens der öffentlichen Hand reguliert, kontrolliert und eingefordert werden. Soziale Infrastrukturen verbindlich gemeinnützig zu organisieren hätte das Potential bestehende Schwachstellen zu beseitigen, indem soziale Dienstleistungen mit sozialen Zielen wie soziale Gerechtigkeit, Menschenwürde und gerechte Teilhabe in Einklang gebracht werden. 
    Michael Meyer, WU Wien, Institut für Nonprofit Management und Governance
    Hannah Gemmingen, WU Wien, zu gesetzlich-regulatorischen Instrumenten zur Stärkung von Gemeinnützigkeit in der Langzeitpflege
    tba, Caritas Immobilien

  • TS 4: Energiepolitik quo vadis? Der Weg zu Leistbarkeit für alle
    Energie ist keine Ware wie jede andere – sie ist Grundvoraussetzung für ein würdiges Leben sowie gesellschaftliche Teilhabe und Grundlage für ein funktionierendes Wirtschaftssystem. Die Krisen der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig eine resiliente, lokale, auf erneuerbaren Energieträgern aufbauende Energieversorgung und Infrastruktur ist; ob diese jedoch auch für alle zugänglich ist, wird häufig weniger thematisiert. Sichtbar wird dies am Phänomen der Energiearmut: Laut Statistik Austria waren 2024 12,5% aller österreichischen Haushalte von Energiearmut betroffen – mit stark überproportionaler Betroffenheit von einkommensschwachen Gruppen, Ein-Eltern-Haushalten und Haushalten mit weiblicher Hauptverdienerin. Oft fehlt es an der politischen Umsetzung und tatsächlichen Sicherstellung einer leistbaren Energieversorgung für alle, doch es gibt auch Lichtblicke. In dieser Session sollen konkrete energie- und sozialpolitische Handlungsspielräume im Sinne einer nachhaltigen, leistbaren und sicheren Energieversorgung für alle diskutiert werden.
    Klaus Kubeczko, Austrian Institute of Technology, Transformation Governance 
    Sandra Matzinger, Arbeiterkammer Wien, Abteilung Wirtschaftspolitik
    Anna Wagner, Koordinierungsstelle zur Bekämpfung von Energiearmut, Klima- und Energiefonds (angefragt)

  • TS 5: Sozial-ökologische Finanzinstrumente: von kleinen Stellschrauben bis zum Umbau des Gesamtsystems 
    Für die Daseinsvorsorge scheint es zunehmend schwieriger zu werden, durch kleine Anpassung bei Einnahmen und Ausgaben die Finanzierung für die Zukunft sicherzustellen. Wie kann ein Finanzierungssystem für die Daseinsvorsorge – u.a. in der Gesundheit und Elementarpädagogik – aussehen, das sich nicht nur mit kleinen Stellschrauben begnügt, sondern nachhaltig und langfristig die Versorgung sicherstellt? Hier stehen vor allem auch die Gemeinden vor großen Herausforderungen, z.B. auch in der Klimawandelanpassung und im Klimaschutz.
    Karoline Mitterer, Zentrum für Verwaltungsforschung
    Margit Schratzenstaller, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

SESSION-ANMELDUNG: 2. Tag, Sessions von 10:30 bis 12:00 Uhr, 11. September


2. Tag, Sessions von 10:30 bis 12:00 Uhr, 11. September

  • TS 1: Visionäres Wirtschaften: zwischen Pragmatik und Revolution
    Zu Beginn der Vision eines europäischen Binnenwirtschaftsprojekts stehen selbstverständlich viele offene Fragen, wie eine grundlegende Transformation der Wirtschaft inkrementell gefördert werden kann. Wie weit kann ein europäisches Binnenwirtschaftsprojekt überhaupt reichen? Gibt es bereits erste Ansätze aus der Praxis, die die Vision stärken? Worin liegen die größten Hürden und welche Lösungen sind denkbar? Gemeinsam mit Unternehmer:innen und wirtschaftsnahen Expert:innen diskutieren wir und wir wollen bewusst den Raum öffnen und Spannung zwischen nüchtern-pragmatischen und visionär-revolutionären Haltungen provozieren und reflektieren.
    Georg Günsberg, KONTEXT Institut für Klimafragen (angefragt)
    Astrid Schöggl, Arbeiterkammer Wien, stv. Leitung Abteilung Klima, Umwelt und Verkehr
     
  • TS 2: Daseinsvorsorge und Nahversorgung ausbauen – Demokratie stärken: Neue Wege beschreiten
    In dieser Session wollen wir einen interaktiven Austauschraum öffnen, um gemeinsam neue Wege und Strategien auszuloten, mit denen wir die Daseinsvorsorge und Nahversorgung ausbauen und verbessern sowie die Demokratie stärken können. Welche Strategien gibt es schon? Wie können sich diese gegenseitig befruchten bzw. ineinander verschränkt werden?
    Fischbowl Diskussion mit Kick-off Inputs 
    moderiert von Alexandra Strickner, GLOBAL 2000, politische Geschäftsführerin

  • TS 3: Bedeutung sozialer Orte und Möglichkeiten der Begegnungen
    Der demografische Wandel und neue Sichtweisen auf das Altern in der Gesellschaft verlangen nach neuen Strategien. Gegenwärtigen Visionen folgend sind soziale Infrastrukturen Orte, die das Soziale und die Begegnung – auch intergenerational und intersektional – in den Vordergrund stellen.  In dieser Session lenken wir den Fokus auf soziale Infrastrukturen und ihre Bedeutung für das Zusammenleben: von Multifunktionshäusern in Vorarlberg bis zur Organisation von Care-Rät:innen.
    Johannes Herburger, Bürgermeister und Gemeinderat für Infrastruktur in Rankweil 
    Michaela Moser, FH St.Pölten Ilse Artl Institut, unter anderem Mitautorin „Gemeinsam Sorgearbeit organisieren. Care Räte umsetzen. Ein Toolkit“

  • TS 4: Mobilitätswende und Mobilitätsgarantie: nachhaltige Wege
    Mobilitätsangebote unter dem Überbegriff Mikro-ÖV oder auch Ruftaxis bekannt sind mittlerweile beinahe in jedem Bundesland zu finden. Trotz dieser positiven Bestrebungen kann dem öffentlichen Personennahverkehr in Österreich kein gutes Zeugnis ausgestellt werden: von einem Ziel der flächendeckenden Versorgung ist man noch meilenweit entfernt und die regionalen Unterschiede sind groß, insbesondere barrierefreie Zugänglichkeiten und inklusive Ansätze sucht man vergebens. 
    Diese Session lenkt den Fokus auf Konzepte der Mobilitätswende, die bereits erfolgreich umgesetzt werden, vorrangig im ländlichen Raum und den Visionen einer rechtlich verankerten Mobilitätsgarantie als Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge.
    Elias Grinzinger, land.mobil:LAB – Mobilitätslabor für das Waldviertel, TU Wien
     Max Knapp
    , Arbeiterkammer Wien, Abteilung Klima, Umwelt und Verkehr

  • TS 5: Kosten des Nicht-Handelns: Wege zu einer klimabewussten Fiskalpolitik
    Vorsorgen ist immer besser als Nachsorgen. Dies gilt auch in vielen Bereichen der Daseinsvorsorge! Entgegen den Empfehlungen vieler sind die öffentlichen Budgets nach wie vor nicht zukunftsfit. Es ist absehbar, dass die Kosten des Nicht-Handelns (z.B. in der Klima- und Gesundheitspolitik) die staatlichen Budgets hinkünftig in hohem Ausmaß belasten werden, durch Schäden der Nicht-Anpassung an den Klimawandel, zu geringe Gesundheitsvorsorge oder fehlende Bildungsreformen. Wie könnte eine sozial-ökologische Finanzreform aussehen, die die Vorsorge in den Blick nimmt und Finanzinstrumente schafft, die Investitionen in die Dekarbonisierung, die Risikominimierung und die Krisenresilienz den Vorzug gibt gegenüber Reparaturmaßnahmen und kontraproduktive staatliche Ausgaben?
    Angela Köppl, ehem. WIFO
    Bernd Gugele, Umweltbundesamt 
    Kommentar von: Stefan Sengelin stv. Abteilungsleiter der Abteilung VI/3 – Grüne Finanzen und Nachhaltige Wirtschaft in der Sektion VI Klima und Energie des BMLUK 

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