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Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr im Inland

Der Begriff „Bufdi“ ist mittlerweile fast so bekannt wie früher der „Zivi“ oder eben „FSJ“. 
Er ist die Abkürzung für Menschen, die sich im Bundesfreiwilligendienst engagieren. 

Birgit Pieszek vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben informiert über die vielfältigen Möglichkeiten, die ein Freiwilligendienst bietet. 

Ein Freiwilligendienst (BFD und FSJ / FÖJ) bedeutet Engagement für die Gesellschaft und ist daher ideal für alle, die eine Aufgabe suchen und sich in einem gemeinwohlorientierten Bereich einbringen möchten.
Dabei kann ein Berufsbereich ausprobiert werden oder die Wartezeit auf einen Studienplatz sinnvoll überbrückt werden. 
Dafür erhält man ein Taschengeld, zusätzliche Aufwandsentschädigungen, Fortbildungsprogramme und ist sozialversichert.

Der Bundesfreiwilligendienst ist altersunabhängig und unter Umständen sogar in Teilzeit möglich, sodass er auch eine interessante Möglichkeit für Wiedereinsteiger bietet. Die Freiwilligen engagieren sich im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich sowie im Sport, in der Integration und im Zivil- und Katastrophenschutz. 

In der Vortragsveranstaltung werden auch finanzielle Aspekte erörtert und mögliche Einsatzstellen genannt. 

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