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Zum Hintergrund des Projekts
Der „Schutz- und Versorgungskompass Schleswig-Holstein“ des DRK-Landesverbands Schleswig-Holstein, gefördert durch den europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds sowie das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSJFSIG SH), analysiert Brüche im Prozess der Kreisverteilung, Unterbringung und Anbindung besonders vulnerabler Geflüchteter in Schleswig-Holstein, mit dem Ziel, bestehende Strukturen dahingehend zu verbessern, dass Brüche langfristig verhindert und eine adäquate Versorgung besonders schutzbedürftiger Geflüchteter gewährleistet werden kann.