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KLB im Dialog - Neuregelungen zur Gentechnik und ihre Folgen für Wahlfreiheit und Koexistenz

Durch die sogenannte Gen-Schere CRISPR/Cas ist es leichter geworden, in die DNA von Pflanzen und Lebewesen einzugreifen. Zielgerichtet und punktgenau wird dazu gesagt. Nichts anderes als das, was in der Natur durch Mutation auch entstehen kann, völlig Risiko frei. Und notwendig, um die Welt zu ernähren. In der EU wird aus diesem Grund darüber diskutiert, ob die derzeitigen Regelungen weiterhin Bestand haben müssen oder ob ein neuer Rechtsrahmen geschaffen werden muss, der die Zulassung und Nutzung dieser Technik und der damit entstandenen Organismen erleichtert. Wir wollen uns an diesem Abend mit den Auswirkungen des vorliegenden EU-Vorschlags einer Neuregelung befassen. Uns als KLB Deutschland war es immer wichtig, dass Landwirtinnen und Landwirte ebenso wie die Verbraucherinnen und Verbraucher sich frei entscheiden können, ob sie gentechnisch veränderte Lebensmittel produzieren oder konsumieren wollen. Werden wir diese Wahlfreiheit auch zukünftig haben?

Dieser Frage werden wir mit den beiden Referentinnen nachgehen. Annemarie Volling ist die Gentechnikexpertin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Sarah Schulte-Döinghaus wird als Bundesvorsitzende der Katholischen Landjugendbewegung einbringen, den Beschluss zu dieser Fragestellung einbringen, den die KLJB erst vor kurzem gefasst hat. Technikoffen oder rückwärtsgewand, sind das die beiden Pole?



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