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Podium in Kooperation mit dem Garten der Religionen: Wie können Religionen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen?

Religionen werden teilweise in den Medien, der Politik und der Öffentlichkeit als spaltend dargestellt und sichtbare Religiosität als Integrationshindernis wahrgenommen. Eine religiöse Person wird daher häufig als „anders“ und gesellschaftsfern ausgegrenzt.
Selten wird jedoch gesehen, wie entscheidend religiöse Menschen und Religionsgemeinschaften aktiver Teil der Gesellschaft sind und so einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander leisten.


Der Leitfrage dieser Veranstaltung „Wie können Religionen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen?“ geht Prof. Dr. Alexander-Kenneth Nagel (Universität Göttingen) zunächst in einem einführenden Impulsvortrag aus einer Perspektive der sozialwissenschaftlichen Religionsforschung nach.
Er wird Möglichkeiten, Potenziale, aber auch Defizite benennen, die in der Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts zentrale Beachtung verdienen.


Anschließend diskutieren Vertreter*innen verschiedener Religionsgemeinschaften mit ihm auf einem moderierten Podium.

Als muslimischer Gast nimmt Dr. Patrick Brooks teil. Er ist promovierter Islamtheologe, Projektleiter der Muslimischen Akademie Heidelberg i.Gr. und studiert an der Hochschule für Jüdische Studien.


Mirja Kon-Thederan ist Buddhistin und vertritt als Vorsitzende die interreligiöse Dialoginitiative AG Garten der Religionen.
Außerdem spricht Erhard Bechtold, stellvertretender katholischer Dekan und im interreligiösen Dialog vielfach engagiert.


Vertreter*innen verschiedener Religionen treffen sich seit Eröffnung des Karlsruher Gartens der Religionen vor sieben Jahren regelmäßig bei Veranstaltungen. Sie tauschen sich dort darüber aus, wie Religionen und Weltanschauungen wirkmächtig und nachhaltig miteinander in unserer Stadt zusammenarbeiten können.


Musikalisches Vorprogramm Mızrabın Ruhu - Plectrums Soul

​​​​Das Vater-Sohn-Duo Muhammed und Ender Berkay Temel öffnen die Tore für eine Reise durch die klassische türkische Musik. Mit den beiden Instrumenten der Oud und des Kanuns erwarten die Zuhörer*innen instrumentale Klänge, die Musik auf neuem Wege erfahrbar machen.

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