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Programm:

10:00 - 10:30 Uhr Ankommen

10:30 - 10:35 Uhr Begrüßung

10:40 – 11:20 Uhr Impulsvortrag - Landesperspektive: "Digitalisierte und nachhaltige Mobilität der Zukunft in Baden-Württemberg" (Dr. Wolf Engelbach, Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg / Clemens Behr, Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg)

  • These 1: Von öffentlich zugänglichen Mobilitätsdaten sollen in Baden Württemberg künftig Verwaltungen, private Nutzer und Unternehmen profitieren
  • These 2: Effiziente und intelligente Mobilität nützt Wirtschaft und Klimaschutz und die Mobilitätsdaten sind Teil der modernen Infrastruktur

11:20 – 11:40 Uhr Impuls aus der Praxis - Wirtschaftsregion: "Der Metropolatlas Rhein-Neckar – Wie können regional bedeutsame Themen zugänglich gemacht werden?" (Heinrich Lorei, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH)

  • These 1: Offene Schnittstellen und Standards sind essentiell für den Austausch von Daten und erleichtern die dezentrale Aktualisierung. Somit können öffentlich zugängliche Mobilitätsdaten mit weiteren Daten verschnitten und weiterverarbeitet werden.
  • These 2: Datenhalter wie z.B. Kommunen sollen bei dem Prozess, Daten in übergeordnete Plattformen hochzuladen sowie zu aktualisieren, unterstützt werden. Werkzeuge, die sich leicht in die Alltagsroutinen integrieren lassen sind besonders zielführend.

11:40 - 12:00 Uhr Impuls aus der kommunalen Praxis: "Wie Städte die Mobilität der Zukunft gestalten" (Stefan Kaufmann, Stadt Ulm)

  • These 1: Nachhaltige intermodale Mobilität kann nur dezentral funktionieren: Mit offenen Daten und freier Software. Während sich das Digitale Ehrenamt hierfür bereits seit rund 10 Jahren einsetzt, pocht die öffentliche Hand immer noch auf Leuchtturmprojekte und Datenmonopole. Das muss sich ändern.
  • These 2: Die öffentliche Hand muss dringend Kompetenzen im eigenen Haus aufbauen und sich von externen Dienstleistern emanzipieren. Das wird ein schmerzhafter Prozess – denn er wird als erstes die jahrelang angehäuften strukturellen Defizite in der Verwaltung sichtbarer machen.

12:00 – 13:00 Uhr Mittagessen

13:00 – 15:00 Uhr Ideenworkshop mit Thementischen

  • Thema 1 - in Anlehnung an den ersten Vortrag
  • Thema 2 - in Anlehnung an den ersten Vortrag
  • Thema 3 - in Anlehnung an den ersten Vortrag

15:00 – 15:30 Uhr Abschlussrunde im Plenum 

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