Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein Kommunikationsansatz, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde und darauf abzielt, mit sich selbst und anderen achtsam und empathisch in Kontakt zu treten. Dies kann insbesondere im Praxisalltag der Gesundheitsförderung und Prävention, in dem viele Gespräche und Beratungen stattfinden, wertvoll sein. Denn nicht immer verlaufen Gespräche so, wie wir sie uns vorstellen. Es können sich konfliktreiche oder einfach unangenehme Kommunikationsprozesse entwickeln, die zu der ein oder anderen Frage führen:
Wie kann ich die Bedürfnisse meines Gegenübers besser erkennen? Wie kann ich über meine eigenen Bedürfnisse kommunizieren? Wie kann ich Missverständnisse vermeiden? Wie kann ich Konflikte friedlich lösen? Und wie kann es gelingen, mit herausfordernden Situationen gelassen(er) umzugehen?
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Für diese und andere Fragen kann die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation wichtige Impulse geben.
In der Fortbildung lernen Sie die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation kennen und erhalten eine Einführung in das Thema Streitschlichtung. In verschiedenen Kleingruppenübungen erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit Themen wie Unterscheidung zwischen Beobachtung und Urteil, Empathie und Selbstempathie, Machtgebrauch sowie Selbstausdruck auseinanderzusetzen. Dabei können Sie auch eigene Erfahrungen und Erlebnisse einbringen und reflektieren.
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