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Selbstfürsorge & Schutz vor eigenen Belastungen in der Arbeit mit Geflüchteten
Offenes Angebot für Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Die psychosoziale und pädagogische Arbeit mit Geflüchteten, überhaupt die Arbeit mit belasteten Menschen in prekären Lebenssituationen, kann uns vor besondere professionelle und persönliche Herausforderungen stellen. Die Alltagsarbeit ist oft geprägt von einem hohen Ausmaß an Anforderungen durch die Belastungen und Bedürfnisse der Zielgruppe und die komplexen, oft verunsichernden Rahmenbedingungen. Die Lebensgeschichten der geflüchteten Menschen berühren uns – wann droht Mitgefühlserschöpfung oder gar Sekundärtraumatisierung? Haupt- und ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingsarbeit sind oft hoch motiviert – wann kann das Engagement in Burnout kippen? Bei diesem Seminar geht es zunächst um eine Klärung und Bestandsaufnahme: Wir werden Ressourcen und Belastungsfaktoren im Arbeitsalltag erkunden. Darauf aufbauend besprechen wir einfache und alltagskompatible Techniken und Strategien, um sich in der Arbeitssituation vor Belastungen zu schützen, Abstand zu gewinnen und wieder aufzutanken. 


Termin: Montag, 07.12.2026 von 14:00 bis 17:30Uhr

Ort: PSZ Düsseldorf, Gruppenraum 3. Etage, Benrather Straße 7, 40213 Düsseldorf

Referentin: Dr. Dima Zito

Teilnehmer

Sonstiges

Da diese Veranstaltung durch Zuwendungen aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) finanziert wird, werden personenbezogene Daten zum Zwecke des Maßnahmen-Nachweises erhoben. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage von Art. 4 der Verordnung (EU) 2021/1060 i. V. m. Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO im Einklang mit der Verordnung (EU) 2016/679 oder der Verordnung (EU) 2018/1725.

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