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Digitale Teilhabe gestalten: Kompetenzen, Entwicklungen und Risiken für Frauen mit und ohne Behinderung

Unsere zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelten erfordern ein hohes Maß an digitalen Kompetenzen. Frauen mit Behinderungen sehen sich dabei besonderen Herausforderungen gegenüber: Bestehende Ungleichheiten können sich durch Social Media und Künstliche Intelligenz (KI) verstärken und neue Formen der Mehrfachdiskriminierung bzw. Intersektionalität entstehen.

Wie kann digitale Teilhabe unter diesen Bedingungen gestärkt werden? Welche Kompetenzen sind notwendig, und wie lassen sich Chancen nutzen, ohne Risiken aus dem Blick zu verlieren? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

Im Fokus stehen:

Kompetenzerwerb: Einblick in das Projekt „Fempower“, das Frauen mit Behinderungen für die digitalisierte Arbeitswelt qualifiziert. Vorgestellt werden Ansätze, Vorgehensweisen und erste Praxiserfahrungen.

Öffentlichkeitsarbeit & Social Media barrierefrei für alle gestalten: Social Media ist wichtig, um die eigenen Zielgruppen gut und schnell zu erreichen. Wie vermeidet man Barrieren in der Kommunikation mit der Zielgruppe.

Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz (KI): KI bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Erwachsenenbildung. Gleichzeitig bestehen Risiken, etwa durch verzerrte Daten (Bias). Vorgestellt werden u.a. Angebote der Agentur Barrierefrei NRW, die bei Auswahl und Einsatz von KI-Tools unterstützen.

Referentin: Dr. Birgit Scheer (Agentur Barrierefrei NRW)

Zur Planung von weiteren Unterstützungsmöglichkeiten möchten wir Sie bitten, Ihren konkreten Bedarf an Deutscher Gebärdensprache oder anderen Notwendigkeiten frühzeitig anzumelden. Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, können aber dennoch nicht garantieren, dass wir jegliche Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können.

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