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„Mit einem Bein im Knast - Was ist (nicht) erlaubt?“


Benzos, Tilidin, Oxys: Neben Alkohol, Nikotin und Cannabis sind es im Bereich legaler und illegaler Drogen zusehends neue gesundheitsgefährdende Konsummuster unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die uns Sorge bereiten. 
Und es ist naheliegend, dass wir im pädagogischen Kontext unweigerlich auf Situationen treffen, die uns einmal mehr herausfordern und Fragen aufwerfen:


  • Wie stellt sich das Problem aus Sicht der hiesigen Jugend- und Drogenberatungsstelle dar? Und was sind deren Empfehlungen?
  • Dürfen pädagogische Fachkräfte Jugendliche, bei denen sie vermuten, dass sie unter Drogeneinfluss stehen, alleine nach Hause gehen lassen?
  • Ist es Lehrkräften erlaubt, im Verdachtsfall die Taschen Jugendlicher zu kontrollieren und ggf. vermeintlich verbotene Substanzen sicherstellen?
  • Gibt es, wenn die Beziehung zu einem jungen Menschen oder einer Gruppe nicht gefährdet werden soll, einen Toleranzbereich oder muss ich, um mich nicht selbst strafbar zu machen, einen möglichen BTM-Verstoß in jedem Fall anzeigen?
  • Was sind die möglichen Konsequenzen bei illegalem Konsum und wie sind die Abläufe, wenn Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe im Strafverfahren tätig werden?


Wir werden das im Austausch mit den Expert:innen und Ihnen klären. 
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer und pädagogische Fachkräfte in Schule und Einrichtungen der Jugendhilfe sowie diejenigen, die in Vereinen, Feuerwehren, Gemeinden oder anderen Bereichen in Kontakt mit jungen Menschen stehen.

Teilnehmer