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Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind als Konzept der „Demenz-WGs“ bereits seit über zwei Jahrzehnten in Deutschland etabliert. Angesichts der zugespitzten Versorgungslage im ländlichen Raum bedarf es jedoch ähnlicher Konzepte, die sich gezielt an Menschen mit geringerem Pflege- und Betreuungsbedarf richten, hier ein Beitrag von einem bereits umgesetzten Projekt:
Wohngemeinschaften in umgebauten Einfamilienhäusern bieten für Menschen mit niedrigen Pflege und Betreuungsbedarfen eine sinnvolle Alternative. Diese lassen sich vergleichsweise einfach umsetzen. In meinem Vortrag möchte ich aufzeigen, welche Möglichkeiten es hier gibt und wie Kooperationen zwischen Eigentümern und Pflegediensten gestaltet werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der wertvollen Arbeit der Dorfkümmerer*innen vor Ort, die einen wichtigen Beitrag zur Realisierung dieser wichtigen Wohnform leisten könnten. - Bastian Bech, KIWA