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Israel-Bilder und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft

Ergebnisse des Projekts und Paneldiskussion zu zukünftigen Vermittlungsstrategien


Der Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 und der zweijährige Krieg haben die Beziehungen zwischen Israel und seinen arabisch-palästinensischen Nachbarn verändert, aber die Auswirkungen der Krise sind weit über den Nahen Osten hinaus zu spüren. Der gewaltsame Konflikt wird in den deutschen Medien, sozialen Netzwerken und in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen intensiv debattiert und verändert den Diskurs über Israel-Palästina, auch unter jüngeren Menschen.


Im Rahmen des Projekts „Israel-Bilder und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft“ haben wir didaktische Zugänge entwickelt, die Lehrkräfte dabei unterstützen sollen, kulturelle Ausdrucksformen von Antisemitismus in der Popkultur und darüber hinaus systematisch zu thematisieren sowie differenziertere Darstellungen des Verhältnisses zwischen Israel und Palästina im Unterricht zu erörtern. In der Veranstaltung stellen wir ausgewählte Beispiele dieser neuen Ansätze vor und diskutieren zentrale Herausforderungen, denen Lehrkräfte, politische Akteure und wissenschaftliche Fachgemeinschaften gegenwärtig gegenüberstehen.


Datum: 05. Februar 2026, 18:15 Uhr


Ort: LMU, Historicum, Schellingstr. 12 K 001, München

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