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Partizipation in Unterkünften für geflüchtete Menschen – wie Beteiligungsformate Gemeinschaft, Schutz und Selbstwirksamkeit stärken können


Teil 1 | Einstiegs-Workshop Partizipation – Wie Beteiligungsformate in Unterkünften

Gemeinschaft, Schutz und Selbstwirksamkeit stärken können

20.04.2026 | 09:30 – 12:30 Uhr ​​​​​​​


Die DeBUG 2.0 – Kontaktstellen Süd und Nord-West laden Sie herzlich zum ersten Teil der Online-Veranstaltungsreihe „Partizipation in Unterkünften für geflüchtete Menschen – wie Beteiligungsformate Gemeinschaft, Schutz und Selbstwirksamkeit stärken können“ ein.


Inhalte:

Was bedeutet Partizipation für geflüchtete Menschen in Unterkünften?

Welche Formen von Partizipation kann es in den Unterkünften geben und (wie) können diese Beteiligungsformate Gemeinschaft, Schutz und Selbstwirksamkeit geflüchteter Menschen stärken?

Referent:

Mohammed Jouni | Lehrbeauftragter für Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin, Aktivist und Mitbegründer von «Jugendliche ohne Grenzen», Vorstand Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V.



An wen richtet sich die Veranstaltung?​​​​​​​

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Mitarbeiter*innen und Leitungskräfte in Unterkünften für geflüchtete Menschen, sowie an Mitarbeiter*innen und Leitungskräfte in kommunalen Behörden, Landesbehörden und Beratungsangeboten für geflüchtete Menschen.


Was ist das Ziel der Veranstaltung?

Personen im Arbeitsfeld der Unterbringung geflüchteter Menschen sollen von praxis- und realitätsnahen Partizipationsmöglichkeiten für Bewohner*innen erfahren, Handlungsoptionen, niedrigschwellige

Ressourcen und konkrete Strategien zur Stärkung und Umsetzung von Teilhabe für ihren individuellen

Arbeitskontext (Leitung oder Mitarbeiter*in, Verwaltungs- oder Unterkunftskontext) kennenlernen und die Möglichkeit zur Stärkung ihrer bundesländerinternen- und übergreifenden Netzwerke erhalten.


Was gibt es sonst noch zu beachten?

Kosten:

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Hinweise zur Teilnahme online:

Die Veranstaltungen finden online über Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie im Anschluss an Ihre Anmeldung.

Bitte stellen Sie vor Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung eigenständig sicher, dass Sie die Plattform nutzen können (funktionierendes Mikrofon, Kamera und Lautsprecher) und mit den Grundfunktionen (Meeting beitreten, Stumm- und Lautschalten, den eigenen Namen anpassen, Chat nutzen) vertraut sind.

Eine Anleitung zur Nutzung von Zoom wird gemeinsam mit der Erinnerungsmail vor den jeweiligen Terminen mit versandt.

Kontakt bei Rückfragen:

Sabrina Wachter und Isabell Auer | Multiplikatorinnen für

Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in

Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Saarland

à gewaltschutz@caritas-karlsruhe.de


Sanna Jungclaus und Ulrike Ottl | Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in

Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen

à DeBUG.Nord-West@diakonie-os.de


Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam veranstaltet von den DeBUG 2.0 - Kontaktstellen Süd & Nord-West.


Das Projekt Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, AWO und Der Paritätische Gesamtverband. DeBUG 2.0 ist ein trägeroffenes Angebot und verfolgt das Ziel, Unterkünfte für geflüchtete Menschen sowie Betreiber- und Trägerorganisationen bei der Verbesserung des Gewaltschutzes zu unterstützen. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

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