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Trans*Menschen werden zunehmend zur Zielscheibe rechter Kulturkämpfe gemacht.

In diesem Workshop analysieren wir, wie rechte Akteur*innen gezielt Angstbilder und Feindkonstruktionen aufbauen 

und warum ihre Argumentationsmuster grundlegenden Prinzipien rationaler Debatte widersprechen.

Gleichzeitig nehmen wir auch progressive Parteien kritisch in den Blick: 

Wo bleibt es bei Symbolik, wo fehlt der konkrete Einsatz für Schutz, Selbstbestimmung und materielle Sicherheit von Trans*Personen?

Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie echte Solidarität aussieht und wie wir als Jusos für konsequente, Trans*gerechte 

Politik einsetzen können.

Das Seminar wird geleitet von Sebastian Simmet


Anmeldung

Für dieses Seminar gilt eine FINTA*-Quote von 40 % der verfügbaren Plätze. Sollten nicht alle Plätze belegt werden, können Personen anderen Geschlechts nachrücken.

Sonstiges

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