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Schussverletzung des Abdomens = Messerstich in Marzahn?!

Was auf den ersten Blick provokant klingt, beschreibt eine zunehmend relevante Realität der Notfallmedizin: Penetrierende Bauchverletzungen sind längst nicht mehr nur ein Thema der Einsatzmedizin. Insbesondere in urbanen Räumen wie Berlin gehören Messerangriffe inzwischen zur täglichen Einsatzwirklichkeit von Rettungsdienst und Klinik – mit Verletzungsmustern, die denen aus militärischen Konfliktszenarien oft näher sind, als man vermuten würde.

Anhand realitätsnaher Fallbeispiele wird beleuchtet, wie sich das Management penetrierender Bauchverletzungen in unterschiedlichen Einsatzkontexten unterscheidet – und wo sich Prinzipien überschneiden. Taktische Entscheidungsfindung, Priorisierung unter Zeitdruck, limitierte Ressourcen und die Bedeutung klarer Algorithmen stehen dabei ebenso im Fokus.

Ein besonderer Impuls kommt von Frau Cleo Kenington, renommierte Fachärztin für Allgemeine Chirurgie aus London. In ihrem Co-Referat wird sie einen eindrücklichen Einblick in ihre tägliche Arbeit an einem urbanen Traumazentrum geben, welches immer häufiger mit schweren Messerverletzten konfrontiert wird.

Die Veranstaltung spannt den Bogen von der Einsatzmedizin zur zivilen Notfallversorgung und lädt notfallmedizinisch interessierte Fachkräfte ein, neue Perspektiven zu gewinnen. Ziel ist es, bewährte Konzepte aus der Einsatzmedizin kritisch zu reflektieren und Impulse für die Versorgung von Gewaltverletzten im städtischen Umfeld abzuleiten – praxisnah, interdisziplinär und hochaktuell.

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