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​​​​​​​Mädchen für KI begeistern:

Gemeinwohlorientierte KI - Anwendungen, Rollenmodelle und hands-on - Erfahrungen


Noch immer entscheiden sich zu wenige Mädchen für einen MINT-Beruf oder für ein Studium in diesem Bereich. Dies hat oftmals mit gesellschaftlichen und strukturellen Hindernissen zu tun. Das Verbundprojekt PIONIERIN setzt genau hier an und wirkt daraufhin, Mädchen gezielt für Künstliche Intelligenz (KI) und entsprechende Studiengänge zu begeistern. KI-Forscherin Prof. Dr. Ute Schmid von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg berichtet in ihrem Input von praxisnahen Hands-on-Workshops, in der die Teilnehmerinnen Selbstwirksamkeit und ihre eigenen Kompetenzen erleben. Anwendungsfelder aus Gesundheit, Umwelt und Bildung zeigen, wie KI zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen kann. Der Austausch mit Rollenmodellen aus Studium und Beruf eröffnet neue Perspektiven und stärkt die Orientierung für den eigenen Bildungsweg. Die entwickelten Maßnahmen werden in Workshops umgesetzt und wissenschaftlich begleitet.
Anhand der Impulse des Vortrags wollen wir in den Austausch gehen und auf die Situation in Bremerhaven blicken. Wie kann Bremerhaven Mädchen in MINT gezielt fördern, Schulen, Hochschule und Wirtschaft stärker vernetzen und weibliche Vorbilder in Technik und Digitalisierung sichtbarer machen, um Fachkräfte zu sichern und Chancengleichheit nachhaltig zu stärken?

Prof. Dr. Ute Schmid ist Professorin für Angewandte Informatik, insbesondere für kognitive Systeme. Sie ist Professorin für Kognitive Systeme an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und lehrt und forscht seit vielen Jahren im Bereich Künstliche Intelligenz mit Fokus auf menschenähnliches maschinelles Lernen sowie Methoden für interaktives und erklärendes Lernen. Sie ist Initiatorin und Leiterin der Forschungsgruppe Elementarinformatik (FELI) und engagiert sich seit über zehn Jahren für die Vermittlung von grundlegenden Informatikkonzepten in der Grundschule.

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Teilnehmer*innen

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