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Veranstaltungsreihe "80 Jahre Ende des 2. Weltkrieges"

Torsten Haarseim wird am 21. Januar 2026 als Abschluss der Veranstaltungsreihe der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt den Vortrag „Ende des Zweiten Weltkriegs in der Altmark“ in Osterburg halten.


1945 kam der Krieg in die Altmark und damit folgten im April circa 3.000 KZ-Häftlinge. Die Todesmärsche und das Verbrechen in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen forderten etwa 1.500 Opfer. US-Truppen stießen von Westen her vor, die Rote Armee kam von Osten. In Tangermünde versuchten tausende Wehrmachtssoldaten, SS-Angehörige, Zivilisten und Flüchtlinge auf das westliche Elbufer zu den Amerikanern zu fliehen. Ab dem 1. Juli 1945 wurde die Altmark der Sowjetischen Besatzungszone zugeordnet und die Soldaten der Roten Armee zogen mit Panjewagen ein.


Der Vortrag mit zahlreichen Bildern nimmt Sie mit in die Zeit der Kriegsendphase in der Altmark.


Die Veranstaltung wird unterstützt von:

  • den Freunden und Förderern des Kreismuseums Osterburg e.V.
  • der Hnastestadt Osterburg (Altmark)


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