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Warum fährt die U-Bahn hier über der Straße? Weshalb liegen da überwachsene Gleise im Park? Waren das nun Gäste oder Arbeiter? Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose? Konnte man ohne Computer eigentlich E-Mails schreiben? Der Müll kommt in die Tonne – und dann? Cooler Club! – Was war das hier eigentlich mal? 

Die industrielle Entwicklung hat seit der ersten Industriellen Revolution ganz Europa grundlegend verändert und Berlin auf besondere Weise geprägt. Wie kann dieses kulturelle Erbe in all seinen Dimensionen und Facetten an Kinder und Jugendliche vermittelt werden kann? Welche bewährten, aber auch neuen Ansätze der Vermittlung gibt es? Das Berliner Zentrum Industriekultur hat im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 mit über 25 Partnern erstmals ein Programm speziell für Schülerinnen und Schüler aufgelegt. Die Tagung lässt unterschiedliche Akteur*innen zu Wort kommen und bietet Raum für die Entstehung neuer Netzwerke. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheiten zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über Formate und die Zielgruppe Kinder und Jugendliche an sich. In vier spannenden Workshops werden abschließend Impulse für neue Formate und didaktische Zugänge gegegeben.

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Teilnahme

Hinweis

Die Teilnahme ist kostenlos, aber nicht umsonst. Wir bitten Sie als Teilnehmer*in, sich selbst, Ihre Institution und ein Vermittlungsformat für Kinder und Jugendliche in einer einmütigen Kurzpräsentation vorzustellen. Sie erhalten nach Anmeldung eine Vorlage für eine PowerPoint-Folie mit konkreten Fragen von uns. Bitte füllen Sie diese Vorlage aus und senden Sie sie bis spätestens Freitag, den 9. November 2018 an uns zurück (kugler@industriekultur.berlin). Vielen Dank für Ihre Beteiligung!

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