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Seminarwochenende „Arbeit der Zukunft? – Sozial. Gerecht. Solidarisch.“
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, neue Arbeitsmodelle und die sozial-ökologische Transformation verändern die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend. Gleichzeitig erleben viele Arbeitnehmer*innen Unsicherheit: steigender Leistungsdruck, prekäre Beschäftigungsverhältnisse und die Frage, wie gute Arbeit in Zukunft aussehen kann.
Für uns als Jungsozialist*innen ist klar: Die Zukunft der Arbeitswelt darf nicht von wirtschaftlichen Interessen bestimmt werden. Deshalb wollen wir darüber diskutieren, wie eine gerechte Arbeitswelt aussehen kann, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wie schaffen wir gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und echte Mitbestimmung? Wie können wir Arbeitnehmer*innen wieder stärker mit politischen Forderungen erreichen und für eine solidarische Politik begeistern? Und welche Antworten brauchen wir als Sozialdemokrat*innen auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Wirtschaft
Deshalb möchten wir mit Euch im Rahmen verschiedener Workshops, spannender Diskussionen und mit interessanten Referentinnen darüber ins Gespräch kommen, wie eine moderne und gerechte Arbeits- und Wirtschaftspolitik aus jungsozialistischer Perspektive aussehen kann. Besonders wichtig ist uns dabei auch der Austausch mit Gewerkschafterinnen und denjenigen, die tagtäglich an vorderster Front für die Rechte von Arbeitnehmer*innen kämpfen. Gemeinsam wollen wir von ihren Erfahrungen lernen, aktuelle Herausforderungen diskutieren und politische Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Unser Seminarwochenende „Arbeit der Zukunft? – Sozial. Gerecht. Solidarisch.“ findet am 1. und 2. August in der Jugendherberge Verden (Saumurplatz 2, 27283 Verden (Aller)) statt. Seid unbedingt dabei und haltet Euch den Termin im Kalender frei. Gebt den Termin gerne auch an alle weiter, die Lust haben, über die Zukunft von Arbeit und Wirtschaft zu diskutieren, ihre Perspektiven einzubringen und gemeinsam politische Ideen für eine gerechtere Gesellschaft zu entwickeln.