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Eintägiger Workshop zum Thema Kommunikation und Gruppenleben
Ohne Moderation kann es bei Gruppentreffen zu Unzufriedenheit kommen. Mit ein wenig Gespür für die Gruppe lässt sich Moderation lernen und anwenden.


Zivilgesellschaftliches Engagement, Demokratiestärkung, Gemeinwesenarbeit und Selbsthilfe im Paritätischen Schleswig-Holstein: Shamsia Azarmehr, Andrea Dallek, Nathalie Neckel, Heike Roth, Birgitt Uhlen-Blucha, Holger Wittig-Koppe
Ein wichtiger Bestandteil der Selbsthilfe sind Gruppentreffen. Doch nicht immer verläuft ein Treffen gut. Denn ohne Moderation kann es bei einem Treffen zu Unzufriedenheit kommen. Oder zu dem Gefühl, kostbare Zeit ohne Sinn vergeudet zu haben.
Wenn ein Treffen gut moderiert wird, dann muss ich die Gruppe im Blick haben. Und dabei geht es nicht nur um meine eigene Position oder mein Befinden. Denn es geht darum, dass die Gruppe miteinander spricht. Möglichst zu einem Thema nach dem anderen. Und dann auch noch so, dass alle sich einbringen können.
Die Moderation von Gruppen lässt sich lernen. Allerdings hängt es immer von der jeweiligen Gruppe und den dazugehörenden Personen ab, welche Methode und welcher Weg der gerade passende ist.
Zusatzinformationen: Barrierearm. Für (vegetarische) Verpflegung wird gesorgt.

Referierende: Team Bürgerschaftliches Engagement


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