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Vom Meer her denken - Ein Schiff für humanitäre Hilfe und bei Naturkatastrophen

Auch nach Abflauen der Corona-Pandemie in Deutschland werden humanitäre Notlagen und Naturkatastrophen neben der Landes- und Bündnisverteidigung eine der zentralen Herausforderung für die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland darstellen. Schnelle, solidarische Hilfe bei diesen Großschadensereignissen ist aus humanitärer Sicht dringend geboten. Die nationalen und europäischen Interessen der Bundesrepublik verlangen das genauso.


Während das "Weißbuch 2016" diese Aufgaben nicht ausdrücklich den Streitkräften ins Lastenheft schreibt, sind "Humanitarian Assistance & Disaster Relief" (HA/DR) schon seit Jahrzehnten im Portfolio von Marinen, Küstenwachen, Wasserschutzpolizei und Nichtregierungsorganisationen zu finden. Die See ist aufgrund ihrer Beschaffenheit, des internationalen Seerechts und der Skalierbarkeit, Mobilität und Flexbilität von Schiffen bzw. Verbänden prädestiniert, als Medium genutzt zu werden.


Chancen und Risiken eines solchen Schiffs als nationales oder multinationales Projekt wollen wir mit dem Schiffbauingenieur Janusz Wanot diskutieren, der ein solches Schiff bereits konstruiert hat. Anschließend werden wir Umsetzungsmöglichkeiten debattieren.

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