MINT-März: Stadt sehen.
Zwischen Graffiti und Ordnung – Architekturspaziergang
Dieser Architekturspaziergang durch Favoriten lädt dazu ein, die gebaute Umwelt nicht als bloße Kulisse, sondern als das Ergebnis bewusster Planung wahrzunehmen. Die verschiedenen Stationen, vom modernen Hauptbahnhof bis hin zum Helmut-Zilk-Park, verdeutlichen, wie Raumgestaltung das menschliche Verhalten, die Bewegung und das Wohlbefinden gezielt beeinflusst. Während Orte wie Verkehrsknotenpunkte auf Effizienz und Fluss ausgerichtet sind, dienen Wohnviertel und Grünanlagen als soziale Experimentierfelder, die Gemeinschaft ermöglichen oder Grenzen ziehen. Besonders an Schnittstellen zwischen Tradition und Moderne wird sichtbar, dass Architektur auch politische und soziale Barrieren formen kann. Durch gezielte Beobachtungsaufgaben werden die Teilnehmenden dazu angeregt, die unsichtbare Sprache der Gebäude zu entschlüsseln.
Für Gruppenanmeldungen (ab zwei Personen) wenden Sie sich bitte an bau@hcw.ac.at. Wir melden uns dann bezüglich Buchungslage und allen weiteren Informationen.