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Info

​​​​​​​​​​​​​​Das saarländische Landesinstitut für Pädagogik und Medien bietet seit einigen Monaten auf seiner Plattform „Draußenpädagogik“ (LPM Saarland) vielfältige Unterrichtsinhalte an, die BNE und Kulturelle Bildung miteinander verbinden. Mitverantwortlich dafür ist Dr. Yann Leiner. Er ist auch Projektleiter der Kreativpotentiale Saarland. Eine der jüngst veröffentlichten Handreichungen unterstützt Lehrende dabei, BNE und Kulturelle Bildung fächerübergreifend in den Unterricht aufzunehmen.

In Schleswig-Holstein arbeitet eine Antje Smorra als Künstlerin, Lehrerin und Kreisfachberaterin für Kulturelle Bildung (Überblick Schleswig-Holstein) bereits seit Jahren im Bereich zwischen BNE und Kultureller Bildung. Sie wird Einblicke in die Projekt-Praxis und der Vermittlung mitbringen und damit die Umsetzung und Kombination von BNE und Kultureller Bildung plastisch machen.

Im ersten Teil der Veranstaltung interviewen sich Yann Leiner (Saarland) und Antje Smorra (Kreisfachberaterin Kulturelle Bildung Schleswig-Holstein) gegenseitig über Möglichkeiten und Machbarkeiten einer Verbindung von BNE und Kultureller Bildung und öffnen dann den Dialog mit den Teilnehmenden.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wird die Regisseurin und Theaterpädagogin Katharina Molitor (Staatstheater Saarbrücken) mit den Teilnehmer*innen eine Theaterimprovisiation durchführen, die ein bekanntes deutsches Märchen neu durchleuchtet. Sie sensibilisiert und forscht mit Methoden des Theaters für das Thema Nachhaltigkeit und erkundet, wie Kulturelle Bildung Nachhaltigkeit erfahrbar machen kann.

Ablauf der Veranstaltung

14:30 – 15:20 Uhr

Präsentation der Plattform „Draußenpädagogik“ und gegenseitiges Interview mit Yann Leiner und Antje Smorra zur Verbindung BNE und Kultureller Bildung. Ein Erfahrungsaustausch, der auch die Teilnehmenden einbezieht.

Kurze Pause

15:30 – 16:30 Uhr

Digitales Theater zum Thema Nachhaltigkeit und wie die Künste sie bekannt und damit verstehbarer machen können.


Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmer*innenzahl auf 30 Personen beschränkt ist.

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