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Medienfachtag: "Du auf die 1! Beteiligung junger Menschen digital gestalten"


19. November 2026 – 08:30 Uhr bis 16:15 Uhr
im Kultur- und Kongresszentrum, Bad Langensalza
für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Lehrerinnen und Lehrer

Wie können junge Menschen ihre Stimme einbringen und ihre Lebenswelt aktiv mitgestalten – und welche Rolle spielen digitale Medien dabei? Der diesjährige Medienfachtag zeigt praxisnah, wie Medienbildung Beteiligung stärkt und beleuchtet zugleich zentrale Herausforderungen sowie Lösungsansätze. Eingeladen sind pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte aus Thüringen, die Impulse für eine zeitgemäße, beteiligungsorientierte Praxis suchen.

DAS PROGRAMM

08:30  Ankommen und Anmeldung
09:00  Eröffnung und Begrüßung 
09:15  Gesprächsrunde "Mittendrin statt nur dabei"
10:15  Pause
10:30  Workshop Runde I
12:30  Mittagspause
12:15  Impulsreferat (Dr. Maren Jütz, Deutsches Jugendinstitut)
14:15  Pause
14:30  Workshop Runde II
16:15  Ende

DIE VORTRÄGE / WORKSHOPS

Moderation

Anne Reichenbach ist Medienpädagogin und Redakteurin bei KiKA. Nach ihrem Studium der Kinder- und Jugendmedien an der Universität Erfurt war sie zunächst bei der Thüringer Landesmedienanstalt und anschließend als selbstständige Medienpädagogin tätig. Seit 2016 arbeitet sie in der KiKA-Redaktion Nonfiktion.

Als Redakteurin für das Medienmagazin „Team Timster“ beschäftigt sie sich mit der digitalen Lebenswelt von Kindern und der Frage, wie Medienkompetenz kindgerecht und alltagsnah vermittelt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf digitalen Kinderrechten, Kinderbeteiligung und Teilhabe. Sie betreut den KiKA-Kinderredaktionsrat und engagiert sich als Fachjurymitglied beim Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI.


Gesprächsrunde – 09:15 bis 10:15 Uhr 

"Mittendrin statt nur dabei – Perspektiven junger Menschen auf digitale Beteiligung und Mitbestimmung"

Die Teilnehmenden:

Charlotte Kreft, JUUUPORT-Scout
Tobias Riemer, Demokratische Kinder- und Jugendvertretungen Thüringen
Melina Eis, Jugendredaktion des SRB in Saalfeld
N.N., HzE-Beirat


Workshop Runde I – 10:30 bis 12:15 Uhr

Workshop I.1 "Digitale Beteiligung mit Wirkung – Jugendredaktionen als langfristige Beteiligungs- und Lernorte"

Silvio Müller, SRB – Das Bürgerradio im Städtedreieck e. V.
Wie gelingt es, eine ehrenamtliche Jugendredaktion über viele Jahre aktiv zu halten? Anhand einer seit 14 Jahren kontinuierlich arbeitenden Jugendredaktion werden praxisnah Strukturen, Beteiligungsprozesse und Rahmenbedingungen vorgestellt. Thematisiert werden Bedarfe, rechtliche Grundlagen, Motivationsfaktoren, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren. Gemeinsam mit einer jugendlichen Redakteurin werden Methoden erprobt und Erfahrungen diskutiert.

Silvio Müller  (M.A. Kultur- und Medienpädagogik) arbeitet seit 2012 als Medienpädagoge beim Bürgerradio SRB und leitet die Einrichtung seit 2021. Als ausgebildeter Prozessmoderator für Kinder- und Jugendpartizipation entwickelt und begleitet er partizipative Medienprojekte mit Kindern und Jugendlichen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienbildung, Medienprävention und digitale Beteiligung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Besonders bekannt ist die von ihm begleitete ehrenamtliche Jugendredaktion, in der junge Menschen seit 14 Jahren eigenverantwortlich Medieninhalte planen, produzieren und veröffentlichen.



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Workshop I.2 "Was geht mich das an? Über Grundrechte in digitalen Räumen sprechen"

Anne Schrön, ThILLM Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien
Was motiviert Jugendliche, sich (in digitalen Räumen) langfristig zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen? Bei der bundesweiten Online-Beratungsplattform JUUUPORT helfen Jugendliche und junge Erwachsene sich gegenseitig bei Problemen im Internet. Anhand der Erfahrungen von JUUUPORT lernen die Teilnehmenden zentrale Kernpunkte eines erfolgreichen Beteiligungsprojekts kennen. Im gemeinsamen Austausch reflektieren wir, wie sich diese Erkenntnisse auf die eigene Praxis übertragen lassen.

Anne Schrön ist Referentin für Demokratiebildung beim Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien. 

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Workshop I.3 "JUUUPORT – Gestaltung von Online-Peer-to-Peer-Beratung" 

Greta Bernstone & Charlotte Kreft, JUUUPORT
Was motiviert Jugendliche, sich (in digitalen Räumen) langfristig zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen? Bei der bundesweiten Online-Beratungsplattform JUUUPORT helfen Jugendliche und junge Erwachsene sich gegenseitig bei Problemen im Internet. Anhand der Erfahrungen von JUUUPORT lernen die Teilnehmenden zentrale Kernpunkte eines erfolgreichen Beteiligungsprojekts kennen. Im gemeinsamen Austausch reflektieren wir, wie sich diese Erkenntnisse auf die eigene Praxis übertragen lassen.

Greta Bernstone ist seit 2023 bei JUUUPORT mit dabei - erst 2 Jahre lang als ehrenamtliche Scoutin und mittlerweile, nach einem Praktikum bei JUUUPORT in 2025, als Werkstudentin im Medienpädagogischen Projektmanagement tätig. Durch JUUUPORT war Greta schon auf vielen Veranstaltungen und Fachtagungen, hat sich mit Politiker:innen, sowie Pädagog:innen ausgetauscht und engagiert sich stark für die Aufklärung und Prävention von Kinder- und Jugendmedienschutz. Greta kommt aus Berlin und beendet momentan ihren Bachelor in Kommunikationspsychologie.

Charlotte Kreft ist 20 Jahre alt und neben ihrem Engagement bei der Grünen Jugend seit 2025 auch als ehrenamtliche Scoutin bei JUUUPORT mit dabei. Sie kommt aus Berlin und studiert Politikwissenschaften im Bachelor.

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Workshop I.4 "Reddit verstehen - Wie Jugendliche digitale Räume nutzen und mitgestalten"

Till Stetefeld, Arbeit und Leben Thüringen
Digitale Räume dienen Jugendlichen nicht nur zur Unterhaltung, sie sind auch wichtige Orte der Information, Meinungsbildung, Gemeinschaft und Beteiligung. Am Beispiel von Reddit betrachten wir, wie junge Menschen sich online austauschen, Interessen teilen, Diskussionen prägen und digitale Lebenswelten mitgestalten. Der Workshop beleuchtet Reddit als Raum für digitale Öffentlichkeit und fragt, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für Medienbildung und pädagogische Praxis ergeben.

Till Stetefeld ist Sozialarbeiter und Medienpädagoge im Projekt DEBATE bei Arbeit und Leben Thüringen.

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Workshop I.5 "Kreativworkshop: Jugendbeteiligung wagen – Entscheidungen begründen"

Verena Hilbert & Marc Hupfeld, Mit Medien e. V. – Bildung | Beratung | Erlebnisraum
Jugendbeteiligung gelingt, wenn Erwartungen und Entscheidungsräume von Anfang an transparent sind. Denn bei Entscheidungen in der Praxis müssen neben den Perspektiven junger Menschen meist auch fachliche, rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Im Workshop entwickeln Jugendliche und Erwachsene gemeinsam Methoden, wie reale Herausforderungen unter echter Jugendbeteiligung bearbeitet und Entscheidungen transparent kommuniziert sowie nachvollziehbar begründet werden können.

Verena Hilbert (M.A.) und Marc Hupfeld (B.A. Bildungswissenschaften & Dipl. Des./Kamera) sind Medienbildungsreferenten beim Mit Medien e.V. Im Projekt „FLIP – It’s Your Turn“ begleiten sie Kinder- und Jugendgruppen dabei, selbstbestimmt eigene Medienprojekte zu entwickeln und umzusetzen. Auf Grundlage ihrer langjährigen Erfahrung in der außerschulischen Jugendbildung verbinden sie aktuelle Medienanwendungen mit zeitgemäßen pädagogischen Ansätzen und stellen dabei das Interesse und das Wohl von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt.



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Workshop I.6 ”Schülerzeitung: Sprachrohr der Gen Alpha?”

Clara Hoheisel, Jugendpresse Deutschland
Schülerzeitungen geben jungen Menschen eine Stimme, in einer Phase, in der junge Menschen ihre Meinungen formen, Interessen entdecken und ihre Rolle in der Gesellschaft suchen. Gleichzeitig fördern Schülerzeitungen Demokratieverständnis, Medienkompetenz und kreatives Arbeiten. Doch in einer Zeit, in der digitale Medien dominieren und Printprodukte um ihre Relevanz kämpfen, drängt sich die Frage auf: Sind Schülerzeitungen ein nostalgisches Relikt? Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder liefert dazu Antworten.

Clara Hoheisel ist geschäftsführende Bundesvorständin der Jugendpresse Deutschland und verantwortet unter anderem den bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder. Außerdem ist sie Journalistin beim Deutschlandradio.




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Impulsreferat – 13:15 bis 14:15 Uhr 

"Verändern sich Engagement, Beteiligung und Partizipation junger Menschen in "OnLife"-Zeiten – analog wie digital?" 

Dr. Maren Jütz, Deutsches Jugendinstitut
Dieser Impulsvortrag geht der Frage nach, wie sich Engagement und Beteiligung als Haltung unter den Bedingungen einer dauerhaft vernetzten Lebenswelt wandeln. Auf Basis von Daten aus Evaluationen von Teilbereichen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" zeigt der Vortrag, welche Gelingensbedingungen Beteiligungsformate stärken, was sie ausbremst und wie der Transfer in Regelstrukturen gelingt. Dabei wird nicht nur die allgemeine Situation junger Menschen in Deutschland in den Blick genommen, sondern auch der Fokus auf Thüringen gelegt.


Workshops Runde II – 14:30 bis 16:15 Uhr

Workshop II.7 "Game Jam als Methode in Teilhabeprozessen"

Gerrit Neundorf & Jennifer Neißer, Spawnpoint – Institut für Spiel- und Medienkultur e. V.
Game Jams machen Beteiligung praktisch erfahrbar: In kurzer Zeit entwickeln junge Menschen gemeinsam eigene Spielideen, verhandeln Themen und treffen kreative Entscheidungen. Der Workshop zeigt anhand erprobter Praxisbeispiele, wie Game Jams in Schule und außerschulischer Bildung geplant, inklusiv und genderreflektiert gestaltet und methodisch begleitet werden können. Neben strukturellen Abläufen stehen konkrete Übungen und direkt einsetzbare Methoden und Tools im Mittelpunkt.

Gerrit Neundorf: Ich engagiere mich bei Spawnpoint im operativen Tagesgeschäft und bin inhaltlich neben Digital Game Based Learning in der spielerischen, medienpädagogischen Auseinandersetzung mit Webvideo, Social Media, VR, AR, Making & Coding aktiv. Nach einer handwerklichen Ausbildung studierte ich in Leipzig und in Darmstadt Sozialpädagogik mit einem Fokus auf Medienpädagogik. Seit 2002 bin ich als Medienpädagoge aktiv und für das Land Thüringen bin ich seit 2011 als Jugendschutzsachverständiger bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) tätig.

Jennifer Neißer ist Diplom-Medienwissenschaftlerin und seit 2012 in der Medienbildung und Medienkompetenzvermittlung in Thüringen tätig. Bei Spawnpoint setzt sie sich aktuell für die digitale Teilhabe von MINTA* und FLINTA* ein, Schwerpunktthemen sind hier Coding, Making & Gaming. Von 2015 bis 2020 war sie auf Twitch.tv zu sehen und baute sich als StarCraft 2‐Streamerin eine kleine Community auf.



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Workshop II.8 "Universal Design des Lernens – Die Schablone für barrierefreie Bildungsangebote?"

Johannes Rück, Spawnpoint – Institut für Spiel- und Medienkultur e. V.
Universal Design stammt aus der Architektur und formuliert Bedingungen für eine möglichst breite Nutzbarkeit von Räumen und Gebäuden. Universal Design for Learning überträgt diesen Ansatz der allgemeinen Nutzbarkeit auf Bildungsangebote. Im Workshop betrachten wir die zentralen Gestaltungsprinzipien und diskutieren, wie sie eingesetzt werden können, um Bildung zugänglicher zu machen und Teilhabe zu fördern.

Johannes Rück: Nach der Tätigkeit als ausgebildeter Erzieher, habe ich B.A. Soziale Arbeit und M.A. Spiel- und Medienpädagogik erlangt. Bei Spawnpoint be-/erarbeite ich Forschungs- und Modellprojekte und Methoden aus den Bereichen Gaming, Making & Coding, AR & VR. Hier arbeite ich am liebsten praxisnah und möchte in diversen kreativen Lernszenarien meinen Teil dazu beitragen, die Medienbildung in Thüringen voranzubringen. Bisher habe ich mich intensiv mit Barrierefreiheit im Gaming und in der medienpädagogischen Praxis, sowie der Medienbildung in der Schule befasst.

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Workshop II.9 "Beteiligung heißt Mitbauen — junge Menschen als Mitgestalter digitaler Werkzeuge"

Simone Pfliegel, IEI Immersive Education Ideations UG Nürnberg
Die meisten digitalen Beteiligungsformate laden junge Menschen ein, auf einer fertigen Plattform abzustimmen. Das trägt selten weit, weil die Entscheidungen über Aufbau, Sprache und Reichweite längst gefallen sind. Mehr Wirkung entsteht, wenn Jugendliche das Werkzeug mitentwickeln, mit dem sie sich einbringen sollen. Mit KI-gestützten No-Code-Werkzeugen entsteht das heute in einer Stunde. Sie bauen selbst ein kleines Beteiligungswerkzeug und nehmen es mit in Ihre Einrichtung.

Simone Pfliegel ist Gründerin und Geschäftsführerin von Immersive Education Ideations in Nürnberg und unterrichtet an einem bayerischen Gymnasium Deutsch, Englisch und Ethik. Sie ist Mitglied der Arbeitsgruppe zu ethischer KI und STEM Futures in der Bildung beim European Digital Education Hub der Europäischen Kommission, Gutachterin für EIT Culture and Creativity und Erasmus+ sowie im Referentinnenpool des Bayerischen Jugendrings. Seit 2023 hat sie über 500 Fachkräfte zu generativer KI fortgebildet. An ihrer Schule leitet sie die FutureMakers-Labore, in denen Jugendliche eigene digitale Anwendungen entwickeln — von der Problemstellung bis zum fertigen Produkt.


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Workshop II.10 "(K)Einheit: Beteiligung mit eigenen Medieninhalten"

Lara Füssel, Thüringer Medienbildungszentrum Gera

Workshop-Beschreibung folgt in Kürze!

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Workshop II.11 "#geschichtenebenan – Ein interdisziplinärer Foto-Workshop zur Lokalgeschichte"

Reiner Bensch & Tina Wagner, Team der Weimarer Mal- und Zeichenschule
#geschichtenebenan ist, grob formuliert, eine Art Fotosafari mit historischer Tiefe und mit einem Instagram-Kanal. Wir wollen Jugendliche auf Spurensuche schicken und neugierig machen auf ihre eigene Umgebung. Das Projekt verbindet kulturelle und historisch-politische Bildung. Zielgruppen sind Schulklassen oder Jugendgruppen. Die Idee stammt von der Landeszentrale in Baden-Württemberg und wird in diesem Jahr erstmalig von der hiesigen Landeszentrale in Thüringen weiterentwickelt und durchgeführt. Mit dabei: Fotografinnen und Fotografen der Weimarer Mal- und Zeichenschule, die in diesem Jahr 250 Jahre alt wird. An verschiedenen, zum Teil entlegenen, zum Teil unsichtbar gewordenen Orten arbeiten wir mit Ortskundigen, Historiker:innen und Expert:innenen zusammen.

Reiner Bensch (Germanist, Fotograf): Studium an der TU-Berlin, Germanistik, Physik, Kunstgeschichte und Architektur; Abschluss in Germanistik und Physik, Magister Artium; Pressesprecher am Bezirksamt Neukölln, Berlin; Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Bauhaus-Universität Weimar, bis 2020 Leiter der Studieninformation und Beratung; Fotografie seit dem 15. Lebensjahr, beginnend mit klassischer Reisefotografie, dann Schwerpunkt in Architekturfotografie, zuletzt auch Landschafts- und Industriefotografie; verschiedene Fotoworkshops in Portraitfotografie, Architekturfotografie und Industriefotografie

Tina Wagner (Fotografin, Mediengestalterin): Bachelor- und Master-Studium der Medienkunst und Mediengestaltung mit dem Schwerpunkt auf Fotografie, Film und Illustration an der Bauhaus Universität Weimar; Erasmus Studium an der Luca School of Arts in Brüssel im Bereich Fotografie und Kunst; nationale und internationale Fotografie Ausstellungen; seit 2010 freiberufliche Fotografin und Kamerafrau; seit 2019 Dozentin an verschiedenen Institutionen; Museumspädagogin der Klassik-Stiftung Weimar

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